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Zeichnung, Druckgraphik, Grafikdesign

Lehrangebot Som­mer­se­mes­ter 2021

Anmeldung zu den Se­mi­na­ren aus­schließ­lich per E-Mail an die Fachbereichsadresse der Graphik, nicht über die Lehrenden. (Bitte die Ausnahme zur Anmeldung bei dem Seminar von Marie von Heyl beachten.)

Die Anmeldung ist bis einschließlich Montag, den 12.04.2021, mög­lich
Aufgrund der unbedingt benötigten Planungssicherheit hinsichtlich der Teilnehmendenzahlen kön­nen danach eintreffende An­mel­dung­en leider nichtberücksichtigt wer­den.

Keine Anmeldung über LSF!

Alle Lehr­ver­an­stal­tun­gen wer­den so vorbereitet, dass sie in Präsenz oder digital abgehalten wer­den kön­nen. Sie wer­den aufgrund der sich ständig verändernden Lage erst kurz vor Seminarbeginn darüber informiert.

Kolloquium (Univ.-Prof. Bettina van Haaren)

Nadine Weyland – #genadelt, 14:51, 6-fädiges Sticktwist auf Papier, 29,7 x 21 cm (Blattmaß), 2015

Mittwoch, 10 – 14 Uhr + Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit
Erster Termin: 21.04.2021

Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
In diesem Seminar wer­den Projekte vorgestellt und diskutiert.
Zeitgenössische Positionen wer­den präsentiert und geben not­wen­dige Impulse.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

NATURSTÜCKE II (Univ.-Prof. Bettina van Haaren)

Sarah Ehambram – licht, sie und graphit., 5.8, Graphit auf Papier, 6 x 8 cm, 2019

Freitag, 10.00 – 14.00 Uhr, 14-tägig
Erster Termin: 23.04.2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21

The­ma des Seminars ist die künstlerische Auseinandersetzung mit der Natur und deren Übersetzung in eine zeichnerische Bildsprache. Sinnvoll wäre die Ar­beit im Naturkundemuseum, denn dort gibt es zahlreiche Mög­lich­keiten, sich der wis­sen­schaft­lichen Vorstellung der Tier- und Pflanzenwelt sowie der Geologie zeichnerisch zu nähern: über große Modelle, präparierte Tiere, Terrarien und Aquarien, Skelette oder Mineralien. Pandemiebedingt könnten wir in den Rombergpark als Erkundungsort ausweichen. Auf jeden Fall bieten sich immer der Garten der Familie und häusliche Pflanzen an. Das Seminar wird je nach den Re­ge­lung­en digital und/oder in Präsenz statt­finden.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Neubewerten von Vorhandenem (Univ.-Prof. Bettina van Haaren)

Anna Bültmann – Blaugrünes Rosa III, Farbstift auf Papier, 42 x 29,7 cm 2018

Donnerstag, 10 – 14 Uhr, 14-tägig
Erster Termin: 22.04.2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21

Vorhandenes meint man zu kennen. Es neu zu be­wer­ten verlangt, es mit neuen Augen zu sehen. Das wird man nicht ohne Grund ma­chen. Vielmehr bedarf es einer besonderen Motivation.
So kann der Wunsch bestehen, Bekanntes oder Geläufiges in einen neuen Zusammenhang zu stellen und durch die Art und Weise, in der dies geschieht, et­was Eigenes, möglicherweise auch et­was Einmaliges, zu schaffen. Durch scheinbar unvereinbare, kompositorische Verknüpfungen und formale Übersprünge kön­nen sich inhaltliche Verschiebungen und neue Bedeutungen ergeben, denen wir nachspüren. Eine Neubewertung von Vorhandenem wird notwendig, wenn Unerwartetes eintritt oder Erwartetes nicht.
Wir wol­len eine Haltung einnehmen, bei der wir das formale und inhaltliche Repertoire aus gewohnten Zusammenhängen lösen und die einzelnen Elemente als freie Verfügungsmasse betrachten. Diese Masse kann man auf dem Blatt wie eine BildhauerIn behandeln, die Gewichte verschieben, einen Zusammenhalt schaffen, den völligen Zerfall verhindern und alles in eine labile Ordnung überführen. Es hat mit Zeitaushalten zu tun und mit Spiel.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Es bewegt sich doch! (Patrick Borchers)

Rachel Goodyear – Dancing Devils, 2010, Videostill

Mittwoch, 16.00 – 18.00 Uhr, wö­chent­lich
Erster Termin: 21.04.2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
(Für die Teilnahme im Seminar ist die Anwesenheit am ersten Termin verpflichtend.)

In diesem Seminar sollen bereits vorhandene graphische Arbeiten animiert wer­den. Damit ist jedoch weniger gemeint, einen Inhalt möglichst spektakulär in Bewegung zu versetzen, sondern vielmehr sollen kleine, gezielte und vielleicht nicht auf den ersten Blick wahrnehmbare Eingriffe so vorgenommen wer­den, dass die Arbeiten eine inhaltliche Präzisierung oder gar Neuausrichtung erfahren. Die grund­le­gen­de Fra­ge­stel­lung ist dabei stets, wieviel Bewegung ist nötig, damit eine erweiterte Erzählstruktur entstehen kann. Hierzu wird es zum Beginn des Seminars ein Einblick in das The­ma anhand von Beispielen aus der bildenden Kunst gegeben und es wird in die zur Animation not­wen­dige Technik eingeführt.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Auf die Linie, fertig, los!_Kolloquium/Seminar (Patrick Borchers)

Archiv Anonyme Zeichner – order nr. 18035, pencil & amp; gouache on yellowish paper, 29,7 x 21 cm

Dienstag, 10.00 – 13.00 Uhr, wö­chent­lich + Blockveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit
Erster Termin: 20.04.2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21

Das Kolloquium bietet Raum, entstehende Projekte vorzustellen, den jeweiligen Status Quo ge­mein­sam zu diskutieren und zu reflektieren, um so die eigene künstlerische Ent­wick­lung vo­ran­zu­trei­ben. Das Kennenlernen ent­sprech­en­der zeitgenössischer künstlerischer Positionen im Seminar dient hierbei sowohl als Impulsgeber, als auch der argumentativen Verortung der eigenen Ar­beit im aktuellen Diskurs zur Zeichnung.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Hochdruckgebiete (Jette Flügge)

Hanna Thelke - Ellen 3, Linolschnitt auf Papier, 32,5 x 25 cm, 2020

Montag, 14.00 – 16.00 Uhr, wö­chent­lich
Erster Termin: 19.04.2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
(Die Anwesenheit am ersten Termin ist dringend er­for­der­lich.)

Im Zentrum des Seminars steht die technische und künstlerische Umsetzung von Hochdruckgraphiken. In ge­mein­samen Besprechungen ergründen wir die technischen Mög­lich­keiten in Ver­bin­dung mit inhaltlichen Fragestellungen.
Der Hochdruck ermöglicht die Annäherung an ein Motiv mittels der Aufschlüsselung in Farbe und Keine-Farbe. Lineaturen entstehen durch Wegschneiden im Weißlinienschnitt oder durch Stehenlassen im Schwarzlinienschnitt. Flächen wer­den beim Handabrieb monochrom oder erscheinen belebt.
Bildideen kön­nen als fertig entwickeltes Motiv in Linoleum oder Holz geschnitten wer­den. Oder sie entstehen nach dem Schneiden von einzelnen Stempeln durch die Kombination im Druckvorgang.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

 

Tiefdruckgebiete (Jette Flügge)

Matthias Plenkmann – Aus der Reihe Berge, Tiefdruck

Blockseminar
Erster Termin: voraus­sicht­lich August 2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
(Anmeldung bitte erst bei Veröffentlichung der Termine! Die Anwesenheit am ersten Termin ist dringend er­for­der­lich.)

In diesem Seminar wird in die ver­schie­de­nen Techniken der
Radierung eingeführt.
Die Ätzradierung ist eine vielfältige Tiefdrucktechnik, die feine
Linien ebenso wie eine malerisch-flächige Gestaltung ermöglicht. Die Linienätzung zeichnet sich durch einen individuellen und flüssigen Zeichenstil mit scharfen Linien aus. Kaltnadelradierung, Flächenätzung und Weichgrundradierung ermöglichen eine Erweiterung des Bildausdrucks um Grauwerte mittels weicher Lineaturen und Farbflächen.
Im Tiefdruckverfahren kann die Wirkung des Bildes während des Drucks weiter be­ein­flusst und grundsätzlich verändert wer­den.
Die Diskussion über die jeweiligen Arbeiten und das gemeinsame Entwickeln von technischen Lö­sun­gen gibt einen breiten Einblick in die Mög­lich­keiten der Technik.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss:Präsentation

...GRAPHIE (Jette Flügge)

Jette Flügge – Aus der Reihe "Indigo dunkel", Papyrographie/Farbstift auf Papier

Blockseminar
Erster Termin: voraus­sicht­lich August 2021
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
(Anmeldung bitte erst bei Veröffentlichung der Termine! Die Anwesenheit am ersten Termin ist dringend er­for­der­lich.)

Die der Lithographie verwandten Drucktechniken Alu-/Zinkographie und Papyrographie ermöglichen eine direkte Umsetzung von Zeichnungen und Fotos.
In Alugraphie und Zinkographie wird das Bild auf der aufgerauten Oberfläche der jeweiligen Metallplatte angelegt. Das Auftragen der ölhaltigen Mal- und Zeichenmittel kommt dem Zeichnen und Malen auf Papier sehr nahe. Die Zeichnung wird dann chemisch behandelt, um das Fett in der Platte zu verankern und die offenen Stellen hydrophil zu ma­chen. Beim Einwalzen der mit Wasser feucht gehaltenen Platte mit ölhaltiger Druckfarbe haftet diese nur an den gezeichneten Stellen. In der Radierpresse kann diese nun gedruckt wer­den. Auch die Druckergebnisse kommen der Zeichnung mit Tusche oder Bleistift auf Papier sehr nahe.
Bei der Papyrographie wird ein Laserausdruck mit Hilfe von Gummi-
arabikum druckbar ge­macht. Sie ermöglicht die Umsetzung von bereits vorhandenen Zeichnungen, aber auch Fotovorlagen als monochromen Druck. Da der Druckstock aus Papier besteht, ermöglicht er einen collageartigen Umgang. Die Druckauflage ist durch das empfindliche Material begrenzt.
Die Diskussion über die jeweiligen Arbeiten und das gemeinsame
Entwickeln von technischen Lö­sun­gen gibt einen breiten Einblick in die Mög­lich­keiten der Technik.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Perspektivenwechsel (Marie von Heyl)

Marie von Heyl – Occasions (2014), Installationsansicht

Donnerstag, 16.00 – 18.00 Uhr, wö­chent­lich
Erster Termin: 22.04.2021

Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21
Die Perspektive in der Malerei ist ein klassischer Gegenstand der Kunstgeschichte. Das moderne Subjekt, so heißt es, entstehe erst mit dem Übergang von der Bedeutungs- zur Zentralperspektive, die alle Linien des Raums auf einen Punkt zulaufen lässt. Im Seminar soll der Perspektivenwechsel nicht nur als geometrische Neuausrichtung gefasst, sondern auch im erweiterten Sinne als inhaltliche, politische, phänomenologische und medienästhetische Kippfigur un­ter­sucht wer­den. Was heißt es, eine andere Perspektive einzunehmen? Sind damit auch andere Subjektvorstellungen verbunden? Wie verschiebt sich das Verhältnis von Beobachter und Beobachtetem, wenn der euklidische Raum ins Wanken gerät? Wo entstehen neue Blickwinkel, rekursive Schlaufen, Diffraktionen, Spiegelungen?

Im Seminar un­ter­su­chen wir den Perspektivenwechsel mit künstlerischen Mitteln. Wir lesen und besprechen ausgewählte Texte und betrachten Beispiele aus der Kunstgeschichte, die eine perspektivische Verschiebung vornehmen oder thematisieren. Vor allem aber sind die Stu­die­ren­den aufgefordert, selbst neue Standpunkte einzunehmen. Dieser Perspektivenwechsel kann vielfältig Formen annehmen: Die Ar­beit mit ei­nem neuen Material oder Medium kann ebenso als Kipppunkt verstanden wer­den wie das Infragestellen sozialer Hierarchien und Blickachsen oder die Un­ter­su­chung des Raums mit anderen Mitteln.
Anmeldung zum Seminar bitte aus­schließ­lich per eMail:
mailmarievonheylde
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Marie von Heyl ist freischaffende Künstlerin und Theoretikerin. Geboren 1981 in Stuttgart, Stu­di­um der Kunst und Philosophie in Stuttgart, Berlin und London. Seit 2006 zahlreiche in­ter­na­ti­o­na­le Ausstellungen und Aufenthaltsstipendien u.a. in den USA, Schottland, Japan und der Türkei. In ihrer Ar­beit un­ter­sucht sie Subjekt-Objekt-Beziehungen und die produktiven Unzulänglichkeiten von Sprache. (marievonheyl.de)

Zeichnen vor Ort – Kirchen und Friedhöfe in Dort­mund (Julius Reinders)

Julius Reinders – Siebenschmerzen, Farbstift und Graphit auf Papier, 29,7 x 42 cm, 2020

Montag, 10.00 – 14.00 Uhr, 14-tägig
Termine: 19.04.2021: Einführung (Zoom-Meeting); 26.04.2021: Reinoldi-, Marien-, Petri- und Propsteikirche; 10.05.2021: Ostfriedhof; 17.05.2021: Hauptfriedhof; 07.06., 21.06., 05.07., 19.07.2021: Zeichnen in Kleingruppen an aus­ge­wähl­ten Orten
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21

Bedingt durch die Coronapandemie sind seit Ende des Jahres 2020 erneut alle öf­fent­lichen Gebäude, Ein­rich­tun­gen und Institutionen geschlossen. Eine direkte zeichnerische Auseinandersetzung als künstlerische Praxis vor Ort ist damit im Seminarkontext nahezu unmöglich ge­macht worden. Von der Schließung nicht be­trof­fen sind Kirchen und Friedhöfe. Unter den gebotenen Auflagen lassen sich dort in Kleingruppen und mit Abstand Ver­an­stal­tun­gen durchführen. An­re­gung­en zur eigenen Ar­beit sollen in diesem Seminar die Reinoldi-, Marien-, Petri- und Propsteikirche in der Dort­mun­der Innenstadt und deren mittelalterliche Kunstschätze geben. Darüber hinaus sind Besuche des Ostfriedhofs geplant, welcher für seine zahlreichen denkmalgeschützten Grabstätten aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert bekannt ist. Auch der Hauptfriedhof, der als größte Grünfläche Dortmunds gilt, bietet aus botanischer Sicht und durch seine durchdachte Gartenarchitektur Anlass zu zeichnerischen Erkundungsgängen.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Julius Reinders; 1993 in Bocholt geboren; seit 2014 Stu­di­um der Kunst an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund mit Schwerpunkt Graphik bei Professorin Bettina van Haaren, Jette Flügge und Patrick Borchers; seit 2018 Lehraufträge für Zeichnung und Druckgraphik am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund; lebt und arbeitet in Emmerich am Rhein und Rees-Haldern
2018 Artist in Residence „Graniti Murales“ – Sizilien; 2020 Editionspreis der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund; Einzelausstellungen (etwa XYLON Mu­se­um Schwetzingen, Städtisches Mu­se­um Kalkar); Ausstellungsbeteiligungen (etwa Märkisches Mu­se­um Witten, Kunstverein Kreis Soest, Kunsthaus Troisdorf); vier monographische Publikationen; https://juliusreinders.com

Zeichnen vor Ort – Anne Bude (Ilona Jablonski)

Ilona Jablonski – Herdecke, 2016

Blockseminar
Termine: 26.07. – 30.07.21, je 10.00 – 16.00 Uhr
Module: LABG 2009/2016 BA/MA: KA1 – KA21

In diesem Seminar setzen wir uns mit ei­nem sehr typischen „Stadtmöbel“ für das Ruhrgebiet auseinander: dem Kiosk. Die Trinkhalle oder die Bude ist informelle Kleinarchitektur, Begegnungsort an Plätzen und Transitorten, ein Alltagsort. Sie ist Anlaufstelle und Treffpunkt, versorgt gleichermaßen Arbeitswütige und Men­schen ohne Obdach oder nächtliche Passanten mit Notwendigem, funktioniert unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Status. Der Kiosk ist uneindeutig und offen, einfach und zugleich vielfältig. Er ist alltäglicher Konsumort und gleichzeitig unkommerzieller, funktionalistischer Raum. Die Bude ist beiläufig, unscheinbar und unauffordernd. Diese Komplexität eines Ortes wol­len wir künst­lerisch erforschen. Ein genauer Routenplan wird noch bekannt gegeben. Gewiss ist jedoch, dass wir uns im Dort­mun­der Raum bewegen.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit
Modulabschluss: Präsentation

Ilona Jablonski; 1987 in Mragowo in Polen geboren; seit 2018 Stu­di­um der Kunst an der TU Dort­mund; 2013 – 2016 Master-Stu­di­um Exhibition Design an der HS Düsseldorf PBSA; 2013 – 2016 Bachelor-Stu­di­um Kommunikationsdesign an der HS Düsseldorf PBSA; künstlerische Schwer­punkte in dokumentarischer Fotografie, Plakatgestaltung und Graphik; Ausstellungen; zahlreiche Gestaltungen von Katalogen; lebt und arbeitet in Bochum und Dort­mund

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.