Zum Inhalt
Kunstdidaktik & Kunstvermittlung

Lehrangebot Winter­semester 2020/21

Einführung in die Kunstdidaktik
PD Dr. Andreas Zeising
Montag, 12–14 Uhr und Dienstag 12-14 Uhr
Raum 5.246

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul KD 1.1

Das Seminar macht mit den grundlegenden Gegenstandsbereichen, Theoriekonzepten und Methoden der Kunstdidaktik als Fachwissenschaft vertraut. Dabei werden zum einen die historischen Wurzeln der Kunstpädagogik behandelt, die von der Reformpädagogik der Zeit um 1900 bis zur Bauhausmoderne reichen. Zum anderen werden aktuelle kunstpädagogische und fachdidaktische Positionen und Konzepte erläutert und kritisch zur Diskussion gestellt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie sich das Fach im Hinblick auf gesellschaftliche Heraus­forde­rungen wie Migration, Inklusion und Transkulturalität positioniert und damit implizit auch legitimieren kann.

Literatur zur Einführung:
- Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik, 5., aktualisierte Auflage, Stuttgart 2018

 

Schaffende Hände. Vermittlung von künstlerischer Arbeit im Medium Film
PD Dr. Andreas Zeising
Montag 18-20 Uhr
Raum 4.234

Lehramt Kunst (LABG 2016), Module KD 2.1, KD 2.3, KD 3.1

Für die populäre Vermittlung von moderner Kunst spielt das technische Medium Film, ob nun dokumentarisch oder fiktional, seit langem eine bedeutsame Rolle. Am Beginn stand die 1923 begonnene Kulturfilmreihe »Schaffende Hände« des Berliner Regisseurs Hans Cürlis, der das Publikum mit didaktischem Anspruch an die oft schwer zugängliche zeitgenössische Kunst heranzuführen suchte. Im Wechsel wurden dabei Nahaufnahmen der Hände mit Porträtaufnahmen gegengeschnitten, um auf diese Weise die »Wesensart des einzelnen Künstlers zu charakterisieren«, wie Cürlis erläuterte. Von Cürlis‘ Filmreihe ausgehend, stellt das Seminar in großen Schritten Filme über Künstlerinnen und Künstler zur Diskussion. Gemeinsam wollen wir kritisch analysieren, welche populären Vorstellungen von künstlerischer Arbeit, verstanden als Zusammenspiel von Hand und Hirn, mit Hilfe welcher Mittel visualisiert und vermittelt werden. Die Lehr­ver­an­stal­tung steht im thematischen Zusammenhang mit einem Work­shop an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum im Dezember 2020, an dem die Stu­die­ren­den teilnehmen sollen, sofern die Situation es zulässt.  

 

Dort­mun­der Kirchen des Industriezeitalters – zwischen Historismus und Jugendstil
PD Dr. Andreas Zeising
Mittwoch, 10–12 Uhr
Raum 5.246

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul KD 4.1, KD 7.1

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs Dort­mund in rasantem Tempo zu einer Industriemetropole heran. Die enorme Zuwanderung von Arbeitskräften, von denen viele katholisch waren, machte den Neubau von Kirchen nötig, die in der Zeit zwischen 1850 und dem Ersten Weltkrieg in den Quartieren rund um das historische Stadtzentrum sowie in den anwachsenden Vororten errichtet wurden. Zu einer Zeit, als Technik und Industrie den Alltag bestimmten, erlebte ausgerechnet der Kirchenbau eine ungeahnte Blüte. Im Stadtbild stechen die Kirchenbauten des 19. Jahrhunderts auf den ersten Blick oft kaum heraus, da sie historische Stilformen, etwa die Romanik und Gotik des Mittelalters, aufgreifen. Wo alles im Wandel begriffen war, sollten Sie Glaubensfestigkeit und Geschichte vermitteln, was in der Zeit der aufkommenden Arbeiterbewegung auch ein politisches Anliegen war. Erst um 1900 mischte sich in diesen Historismus dann die moderne Formensprache des Jugendstils.

Obwohl vieles im Zweiten Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen wurde, stellen die Kirchen des Industriezeitalters einen noch zu entdeckenden Schatz dar, an dem sich viel über die lokale Geschichte und über die Mentalität der Vor-Moderne lernen lässt. In einer Reihe von Erkundungen vor Ort werden wir an aus­ge­wähl­ten Beispielen Architektur und Aus­stat­tung kennen lernen, ebenso aber auch fragen, wie sich diese öf­fent­lichen Orte der Kultur heute im Stadtraum ausnehmen.            

Literatur zur Einführung:
- Thomas Parent u. Thomas Stachelhaus: Kirchen im Ruhrrevier 1850–1935, Münster 1993

 

Bild und Klang-Bild und Klang: Edition ortlos. Öffentliche Vorlesung aus der Stadtkirche St. Reinoldi
Prof. Dr. Barbara Welzel
Montag, 14-16 Uhr
digital, ggf. auch im Seminarraum EF 50 4.234

Lehramt Kunst (LABG 2016) Modul TPM 2.2

Die Stadtkirche St. Reinoldi öffnet sich seit 2005 mit der öf­fent­lichen Vorlesung „Bild und Klang“ als Hörsaal. Der Raum und die Kunstwerke sind dabei nie einfach nur Kulisse, sondern rücken immer wieder in den Blick, als The­ma der Vorlesung, als Kontextualisierung der Themen, zuweilen auch als Widerpart für andere, scheinbar nicht in den Raum gehörende Bilder und Klänge. Mit anderen Worten: Der Raum der Stadtkirche St. Reinoldi ist bedeutender „Akteur“ von „Bild und Klang“. Hier treffen sich – in einem gemeinsamer Diskursraum – Stu­die­ren­de, Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler sowie Mitglieder der Stadtgesellschaft, immer wieder auch Gäste von außerhalb, um gemeinsam die Abende mit Bildern und Klängen zu verbringen, um den Vorträgen und ihren Vernetzungen zuzuhören, miteinander zu sprechen und sich aus­zu­tau­schen.Für das Winter­semester 2020/2021 gilt es, eine andere Form für „Bild und Klang“ zu finden, die den Ort – die Stadtkirche St. Reinoldi – offen und präsent hält, aber zugleich auf die wöchentlichen Versammlungen großer Zuhörendengruppen verzichtet. Deshalb werden fünf halbstündige Filme konzipiert und realisiert, die die öffentliche Vorlesung zwar nicht IN der Stadtkirche erlebbar machen, aber AUS der Stadtkirche St. Reinoldi kommen und den Raum sowie das Ereignis auch an andere Orte – etwa in das private Wohnzimmer oder an den Küchentisch – bringen.

Die Ver­an­stal­tung wird das „ortlose“ Format reflektieren, auf seine Potenziale befragen sowie die Diskurse zu Ort versus Ortlosigkeit vertiefen.

 

Diversitätsdialoge: Potentiale ge­sell­schaft­li­cher HETEROTOPIEN 2.0. Covid19 – Impulsgeber für kulturelle Teilhabeprozesse?!
Christopher Kreutchen M.Ed.
Dienstag 16-18 Uhr
Raum 4.234

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul KD2.1/KD3.1, KD4.1; KD 5.1; KD 6.1

Im Kontext vom DoProfil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung un­ter­sucht das Seminar Aspekte kultureller Teilhabe in Zeiten der Pandemie wie Limitierung räumlicher Zugänglichkeit. Dabei versteht sich das Seminar dezidiert als Forschungsseminar, was im Diversitätsdialog mit der Musik­wissen­schaft der Frage nach den Potentialen ge­sell­schaft­li­cher Heterotopien nachgeht; sprich nach Michel Foucault den Potentialen von in konkreten Raumkonzepten realisierter Utopien – Museen, Kirchen, Konzerthäuser, Theater, Kinos, Friedhöfe und Gärten. Wie verändern sich die institutionellen Angebote kultureller Teilhabe durch die Langzeitfolgen der Pandemie? Wie werden analoge Raumkonzepte in »digitale Räume« übersetzt oder transformiert? Welche Zugänge und Bewegungsanlässe denken Sie dafür mit?

Im engen Austausch mit der Arbeits­gruppe »kulturelle Teilhabe« – Forscherinnen und Forschern der katholischen wie evangelischen Theo­lo­gie, der Anglistik, Psycholinguistik, Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten, Philosophie und historischen Bil­dungs­for­schung – werden sich im Zeichen der Pandemie entwickelnde Strategien der Teilhabe beschrieben und nach Choreografien der Teilhabe gesucht, die Kulturräume an die »Alltagsräume« oder eben andersherum anschließen.

 

Räume lesen – Baukulturelle Bildung
Christin Ruppio M.A.
Donnerstag 12-14 Uhr
Raum 4.234

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul KD 6.1, KD 5.1

„Baukultur braucht Bildung!“ betitelt die Bundesstiftung Baukultur ihr 2020 erschienenes Handbuch. Die Stiftung setzt sich unter anderem dafür ein, dass Lehrer*innen für die Relevanz baukultureller Themen sensibilisiert und für ihre Vermittlung ausgebildet sein sollen. Im Seminar werden aktuelle Vermittlungsbeispiele aus Sicht der Kunstwissenschaften und Raumsoziologie un­ter­sucht. Ebenso werden wir die Idee, dass Architektur und Stadtraum der Vermittlung bedürfen, historisch nachvollziehen.

Im Rahmen des Seminars werden wir die Ausstellung „Und so et­was steht in Gelsenkirchen…“ im Museum Folkwang Essen besuchen. Termine dafür stimmen wir gemeinsam in der ersten Sitzung ab.

 

All eyes on – Objekte untersuchen und beschreiben
Laura Di Betta M.A.
Donnerstag 16-18 Uhr
Raum 4.234

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul KD 6.1

Die Ekphrasis – die kunstvolle Bildbeschreibung – hat eine bis in die Antike zurückreichende Tradition. Beginnend mit Homers poetischer Beschreibung von Achilles‘ Schild, haben sich im Laufe der kunstgeschichtlichen Auseinandersetzung mit Objekten über die Jahrhunderte ver­schie­de­ne Herangehensweisen, Formen und Schulen entwickelt, das Sichtbare in Sprache zu übertragen. Die Beschreibung von Objekten – von der ersten Bestandsaufnahme bis zu den kleinsten Details – steht am Anfang jeder gelungenen Analyse. In diesem Seminar wollen wir uns mit dieser Annäherung an Objekte auseinandersetzen. Wie nähern wir uns einem Kunstwerk? Was sehen wir? Und wie fassen wir das Gesehene in Worte? Dabei spielt besonders die Arbeit mit Originalen eine wichtige Rolle.

Die Ver­an­stal­tung umfasst gemeinsame Sitzungen sowie individuelle Museumsbesuche.

Zur Einführung

Raphael Rosenberg: Von der Ekphrasis zur wis­sen­schaft­lichen Bildbeschreibung. Vasari, Agucchi, Félibien, Burckhardt, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 58. Bd., H. 3 (1995), S. 297-318.

Bitte melden Sie sich über das LSF an.

 

Vorbereitungsseminar
Martin Lippok
Donnerstag 16-18 Uhr
Raum 5.246

Lehramt Kunst LABG 2016), Modul TPM 1.1

 

Begleitseminar
Martin Lippok
Samstag 07.11.2020/ 12.12.2020/ 23.01.2021, 9-15 Uhr
Raum 5.246

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul TPM1.2

 

Vorbereitungsseminar: Kunstunterricht begründen und planen
Lisa Clemens
Termine werden noch bekannt gegeben

Lehramt Kunst (LABG 2016), Modul TPM2.1

Lehrangebot Sommer­semester 2020

PD Dr. Andreas Zeising

Kunst als Erfahrung - Per­for­mance und Tanztheater mit Kindern und Jugend­lichen

Seminarnummer: 160200
[KD4.2]
Donnerstag, 12:00 - 14:00 Uhr 

16.04.2020
23.04.2020
07.05.2020
02.07.2020

In sei­nem 1934 erschienenen Buch »Art as Experience« fokussiert der amerikanische Philosoph und Pädagoge John Dewey (1859–1952) auf den für seine Arbeit zentralen Begriff der Erfahrung aus der Perspektive von Kunst und Ästhetik. Die Lektüre bildet die theoretische Grundlage unseres ge­mein­samen fachübergreifenden Nachdenkens über die Bedeutung von »Theatralität« (Nikolai Evreinov) und »Per­for­mance«. Reflexionen zur Entwicklung dieser Kunstformen im ihrem sozialen Kontext und die Frage möglicher Zugänge für Kinder und Jugendliche, verstanden als kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe, werden im Sinne von Deweys Erfahrungsbegriff experimentell erkundet. Das in­ter­na­tio­nal bedeutendste Festival für Theater und Per­for­mance, das »Theater der Welt«, das 2020 in Düsseldorf zum ersten Mal auch ein Pro­gramm für Kinder und Jugendliche aufnimmt, ist das Ziel unserer Exkursion und zugleich Anschauungsobjekt für das wachsende In­te­res­se­ von Kunstschaffenden, mit Kindern und Jugend­lichen als Akteuren zu arbeiten. Welche didaktischen Anschlüsse und Spiel-Räume sich daraus auch in schulischen Kontexten ergeben, stellen wir zur Diskussion. Beispielhaft werden wir die Kunstform Tanztheater aus historischer, theoretischer und (sozial- und kunst)pädagogischer Sicht befragen.

Das Seminar wird in Kooperation der beiden Lehrenden mit Stu­die­ren­den der Fächer Kunst und Sozialpädagogik gemeinsam abgehalten.

Voraussetzung zur Teilnahme ist die Anwesenheit in der ersten Sitzung. Bei Nichterscheinen wird der Seminarplatz an andere Interessierte vergeben. Die Teilnahme an der Exkursion sowie die Bereitschaft zur Zu­sam­men­arbeit in interdisziplinären Teams und einer Projektpräsentation wird vorausgesetzt.

Literatur:

John Dewey: Art as Experience (1934), dt. Kunst als Erfahrung, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1980

 

Political Correctness im zeitgenössischen Kunstbetrieb

Seminarnummer: 160202
[KD 2.2; KD 3.2]
Montag, 16:00 - 18:00 Uhr 

Ob die sich in letzter Zeit häufenden Kontroversen um die Frage, was Kunst (noch) darf und wie sie sich im Hinblick auf die Rechte von Minderheiten positionieren muss, mit dem Label Political Correctness treffend bezeichnet sind, sei dahin gestellt. Womöglich transportiert der Ausdruck eine Form von Polemik, die selbst zum Gegenstand der Kritik im Zeichen von politischer Korrektheit werden könnte. So oder so ist nicht zu übersehen, dass nicht mehr nur im kulturellen Klima der USA Themen wie Sexismus, Gender und Rassismus verstärkt an Kunst und Kunstvermittlung herangetragen werden. Zu denken geben die Debatten dort, wo den Worten Taten folgen. Genannt seien exemplarisch die zeremonielle Vernichtung der Skulptur »Scaffold« des Künstlers Sam Durant oder die Abhängung von John William Waterhouse‘ Gemälde »Hylas and the Nymphs« durch die Manchester Art Gallery. Auch die forcierte Debatte um den Umgang mit »Raubkunst« aus den ehemaligen Kolonien ist hier zu nennen. Das Seminar will solche Vorgänge ausdrücklich nicht werten, sondern versteht sich als Plattform, um aktuelle Zeitfragen gemeinsam zu diskutieren. Die Stu­die­ren­den sind eingeladen, Beispiele einzubringen und die Diskussion zu moderieren, was für den Erwerb von Kreditpunkten obligatorisch ist.

Literatur:

Hanno Rauterberg: Wie frei ist die Kunst? Der neue Kulturkampf und die Krise des Liberalismus, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2018

 

Übungen zur Bildkompetenz

Seminarnummer: 160203
[KD 2.3]
Montag, 10:00 - 12:00 Uhr 

Bildkompetenz zählt zu den zentralen methodischen Ansätzen und Methoden des aktuellen kunstdidaktischen Diskurses. Gemeint ist indessen nicht nur das rezeptive Verstehen von Bildern und die Orientierung in der »Bilderflut« der Medienwelt, sondern ebenso der produktiv-gestalterische Umgang damit, so dass zuweilen auch von Bild- und Darstellungskompetenz die Rede ist. Das Seminar vermittelt Arbeitsansätze und didaktische Zugänge zu dem Problemfeld, die von den Stu­die­ren­den in selbstständiger Form erprobt und vorgestellt werden.

Literatur:

Kunibert Bering u. Rolf Niehoff: Bildkompetenz. Eine kunstdidaktische Perspektive, Oberhausen: Athena 2013

Martin Lippok

Vorbereitungsseminar zum Praxissemester

Seminarnummer: 160204
[TPM1, TP2_1, KD2 alle Mod., KDG, KD4_2]
Donnerstag 14 - 16 Uhr (wöchentlich); 
Raum EF50; 5.246

In der Ver­an­stal­tung werden neben Methoden zur Vermittlung von Kunstgeschichte und ästhetisch-künstlerischer Praxis im Kunstunterricht, Fragestellungen und Beobachtungsaspekte zur Erfahrbarkeit der Unterrichtswirklichkeit im Beruf von Kunstlehrern*innen thematisiert,  an konkreten Beispielen erörtert und vorbereitet.

 

Begleitseminar zum Praxissemester 

Seminarnummer: 160205
[TPM2]
Samstag 9 - 15 Uhr (Block);
Raum EF50; 5.246 

25.04.2020  
06.06.2020
04.07.2020  

Die Ver­an­stal­tung gibt Raum für einen Erfah­rungs­aus­tausch während der Praxis­phase und bietet methodische, individuelle und persönliche Hilfe­stellungen im Umgang mit den Heraus­forde­rungen in Vermittlungs- und Alltagssituationen des komplexen Lehrerberufs.

Bitte beachten Sie auch die Angebote des Fachbereichs Kunstgeschichte.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.