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Malerei, Digital & Expanded Painting

Pia Zölzer

Pia Zölzer © Privat

Raum 4.107
Emil-Figge-Straße 50

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Lehre

WIEDERHOLUNGSTÄTER | SEMINAR
Pia Zölzer
Mi. 14-18 Uhr

BA LABG16: KA1-KA14; MA LABG16: KA15-KA21
In diesem Seminar wer­den die zen­tra­len Begriffe „Muster und Struktur“ in ihren Charakteristika un­ter­sucht und analysiert. Ausgangspunkte kön­nen natürliche Vorlagen oder menschengemachte Strukturen sein. Wir wol­len Spannungsfelder von geometrischen oder organischen Strukturen entdecken. Rhythmus und vermeidliches Chaos wer­den uns hierbei begleiten. Das Erlernte wird dann spielerisch oder dogmatisch in eigenen künstlerischen Arbeiten umgesetzt. Es kön­nen neue Projekte erarbeitet wer­den oder bereits existierende Konzepte aufgegriffen wer­den. Eigeninitiative und reflektiertes Arbeiten wird vorausgesetzt.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit, Teilnahme an Videokonferenzen, Modulabschluss: Präsentation oder Abgabe    

MÄNGELEXEMPLAR / SEMINAR
Pia Zölzer, Dipl.-Des.
Mi. 14-18 Uhr, vierzehntägig, Beginn 04.11.2020
BaLABG16: KA1-KA12; MALABG16: KA14-KA21
In diesem Seminar wenden wir uns dem Missglückten und dem scheinbar Unvollendeten zu. Wir erspüren die unangenehmen Momente und fordern das heraus, was uns nicht gelingt oder gefällt. Es geht um entstehende Spannungsbögen zwischen dem Beeinflussbaren und dem Verlust von Kon­trol­le. Hier leitet ein intensiver Blick fürs Detail sowie die Fra­ge nach Souveränität in der eigenen künstlerischen Position. Der Titel „Mängelexemplar“ bezieht sich hierbei nicht nur auf den Inhalt, sondern lotet ganz direkt die Grenzen des eigenen künstlerischen Schaffens aus. Bereits existierende Fragestellungen kön­nen aufgegriffen oder neue seminarbezogene Projekte erarbeitet wer­den. Eigeninitiative und reflektiertes Arbeiten wird vorausgesetzt
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit, Modulabschluss: Präsentation oder Abgabe

SEMINAR / KÄSE UND KREIDE
Mi. 14-18 Uhr, vierzehntägig, Beginn 22.04.2020
BaLABG16: KA1-KA12; MALABG16: KA14-KA21
In diesem Seminar wer­den wir versuchen – ähnlich zum klassischen Yin-Yang-Prinzip – Gegensätze zu erzeugen oder aber mit­ei­nan­der zu kombinieren. Nicht nur handwerklich sollen Gegensätze in den Fokus rücken, auch inhaltlich un­ter­su­chen wir Harmonien und Dissonanzen in der Malerei. Es geht um Spannungen, die entstehen sobald Unterschiedliches aufeinandertrifft. Dies kann zwischen Natur und Kunst geschehen, zwischen Vergänglichkeit und Konstanz aber auch zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Hierzu kön­nen bereits existierende Fragestellungen aufgegriffen oder aber neue, seminarbezogenes Projekte erarbeitet wer­den. Eigeninitiative und reflektiertes Arbeiten wird vorausgesetzt.
LN: Kontinuierliche künstlerische Ar­beit, Modulabschluss: Präsentation oder Abgabe

Lehr­ver­an­stal­tun­gen des künstlerischen Arbeitsbereichs Malerei im Sommer­semester 2020

Zur Person

Pia Zölzer wird am 13.12.1983 in Winterberg geboren. Sie studiert Kunstgeschichte sowie Grafik und Malerei, wechselt dann zur visuellen Kommunikation an die Hoch­schu­le für Gestaltung in Offenbach. Sie schließt 2013 ihr Stu­di­um er­folg­reich mit dem Diplom ab.

Währenddessen gründet sie die Künstlergruppe „Bam Bam-Kollektiv“ und or­ga­ni­siert Ausstellungen u.a in Hamburg, Berlin, Köln und Barcelona. Ihre Arbeiten entstehen mittels Kratztechnik und beschäftigen sich mit dem The­ma der Uneindeutigkeit von Deutungsspielräumen.

Derzeit lebt und arbeitet sie als freiberufliche Künstlerin und Dozentin in Köln.

03/ 2016: „Illu16“, Köln

06/ 2015: „Neues, Anderes & der Himmel hält“, Marburg

05/ 2015: „Bau dir eine Treppe und werde unsterblich“, Frankfurt am Main

07/ 2014: „Why not“, Offenbach am Main

06/ 2014: „THE ARTWORKS IAM LIVING WITH“, Berlin

09/ 2013: „The Grotesk“, Offenbach am Main

04/ 2013: „The Millionairs Club“, Leipzig

11/ 2012: „We + You = “, Berlin

07/ 2012: „Ich dachte dafür müsste man mehr kön­nen“, Offenbach am Main

06/ 2012: „You + Me“ , Galerie Mitte, Barcelona, Spain

07/ 2012: „Lüften Festival of Arts and Music“, Frankfurt am Main

05/ 2011: „Wow!- That´s 3D“, Logengestaltung, Zu­sam­men­arbeit mit Stu­die­ren­den der Fachrichtung Theaterwissenschaften/ Perfomance der Uni­ver­si­tät Gießen

12/ 2011: „Collectable“, MZIN Leipzig

08/ 2011: „Bob `n Rumble“, Hamburg

10/ 2010: „Auf ei­nem Kopf- auf ei­nem Spieß“, Berlin

07/ 2010: „Dickes Wasser“, Berlin,

06/ 2010: „Gummiwörner“, Erlangen Comicsalon

06/ 2010: „Fremd sein“, studiumübergreifendes Projekt: Zu­sam­men­arbeit mit Stu­die­ren­den der Fachrichtung Germanistik aus Erlangen

06/ 2009: „Karaskis Kollektion of Status Quo“, Atelierschiff, Frankfurt

07/ 2008: „The greatest shits/hits", Offenbach am Main

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.