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Kunstgeschichte & Kunstdidaktik

Dr. Christopher Kreutchen

Christopher Kreutchen M.Ed. © Roland Baege​/​TU Dortmund

Koordinator des Arbeitsfeldes »Kulturelle Teilhabe« im Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung (DoProfiL)

 

Raum 5.227
Emil-Figge-Straße 50

Tel: +49 231 755 2979

E-Mail   

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:
digital, nach Vereinbarung per E-Mail.

12/2019 Dissertationsprüfung „Hellbrunn. Bewegt in Markus Sittikus' Raumfolgen jenseits des Alltags und im Antlitz der Götter.“

seit 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Arbeitsfeldkoordination „kulturelle Teilhabe« im Dort­mun­der Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung

02/2019 Kurator „GartenSPÄHER“ im Dort­mun­der U

2017/2018/2019 Bildungsprojekte „GartenSPÄHER“, in Schwetzingen Zu­sam­men­arbeit mit Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg sowie Schloss Bodelschwingh

seit 2014 Wissenschaftlicher Mit­ar­bei­ter der Kunstdidaktik wie Kunstgeschichte am Institut für Kunst und Materielle Kultur, Seminar für Kunst und Kunst­wis­sen­schaft der TU Dort­mund

2011–2013 Mitarbeit am Projekt „Stadtspäher. Baukultur, Gebaute Umwelt.“ zwischen der Wüstenrotstiftung, dem Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft 

2010–2011 Mitarbeit am Projekt „Comenius Regio, UniArte“ zwischen Schulen des Kreises Unnas und in Wien sowie dem Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft

seit 2012 Studiengang Master of Education in den Fächern Kunst und Deutsch

2008–2012 Studium der Kunst, Kunstwissenschaft und Germanistik an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund und der klassischen Philologie an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum (Bachelor of Arts)

  • Verband Deutscher Kunsthistoriker
  • Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur
  • Arbeitskreis Orangerien Deutsch­land e.V.
  • Freunde des Museums Ostwall e.V.

Kunstdidaktik

  • Kulturelle Teilhabe
  • Kulturelle und ästhetische Bildung
  • Inklusion
  • Initiierung von Strategien medialen Wissenstransfers
  • Künstlerische Forschung
  • Wahrnehmung als Aspekt kultureller Standortbestimmungen
  • Räume als „Dritte“ Pädagogen
  • Narrative für die Aktivierung von Kunst in Gesellschaftsdiskursen

Kunstgeschichte

  • Raumkunstwerk Garten
  • Frühneuzeitliche Hofkultur
  • Kunsthistorische Kulturgeschichte
  • Homo Ludens/Homo Narrans
  • Intellektuelle Bewegung im Verständnishorizont mythologischer Narrative

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.