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Kunstgeschichte

Priv.-Doz. Dr. Esther Meier

Raum 4.233
Emil-Figge-Straße 50 

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Sprechstunden in der Vorlesungszeit
keine Sprechstunden

seit 2020 TH Köln (WM)

2017-2019 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, For­schungs­pro­jekt (DFG): "Die deutsche Tafelmalerei des Spätmittelalters" (WM)

2016-2017 TU Dort­mund, Eigene Stelle (DFG)

2016  Justus-Liebig-Uni­ver­si­tät, Gießen (Professurvertretung)

2015-2016 TU Dort­mund, Eigene Stelle (DFG): "Nach dem Bildersturm: Die Aus­stat­tung katholischer Kirchen in Augsburg, Antwerpen und den nördlichen Nie­der­lan­den. Eine komparatistische Studie"

2012-2014 TU Dort­mund (Lehrkraft für besondere Aufgaben)

2010-2012 Martin-Luther-Uni­ver­si­tät Halle-Wittenberg, Eigene Stelle (Fritz-Thyssen-Stiftung): "Kontext als Prozess. Sakralkunst am Hof zu Dresden"

2009 Habilitation, TU Dort­mund: "Joachim von Sandrart. Ein Calvinist im Spannungsfeld von Kunst und Konfession"                      

2007-2009 TU Dort­mund, Eigene Stelle (Fritz-Thyssen-Stiftung): "Joachim von Sandrart. Ein Calvinist im Spannungsfeld von Kunst und Konfession"

2006 Westfälische-Wilhelms-Uni­ver­si­tät Münster, SFB 496 "Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Revolution" (Teilprojekt A4: "Die Messe im späten Mittelalter: Symboltheorie, zeremonielle Praxis und soziale Kommunikation") (WM)

2006 Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie, Den Haag und Rijksmuseum, Amsterdam (DAAD-For­schungs­sti­pen­dium)

2004-2005 Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät Heidelberg (WM)

2003 Pro­mo­ti­on, Philipps-Uni­ver­si­tät Marburg: "Die Gregorsmesse. Funktionen eines spätmittelalterlichen Bildtypus"

2002-2004 Stipendiatin, Gerda Henkel Stiftung

2002-2004 Westfälische-Wilhelms-Uni­ver­si­tät Münster, VW-Forschungs­gruppe "Kulturgeschichte und Theo­lo­gie des Bildes im Christentum"

Stu­di­um der Kunstgeschichte, Christlichen Archäologie und Neueren Deut­schen Geschichte (Marburg, Berlin, Rom)

  • Kunst, Liturgie und Frömmigkeit im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

  • Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit

  • Objektbiografien

Monografien

Die Gregorsmesse. Funktionen eines spätmittelalterlichen Bildtypus, Köln u.a. 2006

Kunstproduktion in den Franziskanerklöstern zu Korbach und Meitersdorf (Dort­mun­der Schriften zur Kunst / Studien zur Kunstgeschichte, Bd. 1; Waldeckische Forschungen, Bd. 15), Norderstedt 2008

Handbuch der Heiligen, Darmstadt 2010

Joachim von Sandrart. Ein Calvinist im Spannungsfeld von Kunst und Konfession, Regensburg 2012

Sakralkunst am Hof zu Dresden. Kontext als Prozess, Berlin 2015

Nach dem Bildersturm: Die Aus­stat­tung katholischer Kirchen in Antwerpen und der niederländischen Republik, Berlin 2021 (im Druck)

 

Editionen

zu­sam­men mit Nils Büttner, Grenzüberschreitung. Deutsch-Niederländischer Kunst- und Künstleraustausch im 17. Jahrhundert, Marburg 2011

zu­sam­men mit Wilhelm Völcker-Janssen, Beiträge des Kolloquiums „1518 2018: 500 Jahre Korbacher Franziskanermaler“ am 3. November 2018 im Bürgerhaus Korbach (Beiträge aus Archiv und Mu­se­um der Kreisstadt Korbach und Archiv der Alten Landesschule, Bd. 5), Korbach 2019

Reihe „ars ecclesia: Kunst vor Ort“ (zu­sam­men mit Barbara Welzel)

„dergleichen man in Teutschland noch nicht gesehen“. Die Deckengestaltung der Idsteiner Unionskirche (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 1), Marburg 2014

zu­sam­men mit Birgit Kümmel, Die Marienkapelle in Frankenberg. Ein Wallfahrtsort im Wandel der Zeiten (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 2), Marburg 2015

zu­sam­men mit Niklas Gliesmann, Altar und Bild im Dom zu Xanten (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 3), Kromsdorf 2017

zu­sam­men mit Birgit Kümmel, Die ehemalige Klosterkirche der Zisterzienserinnen in Netze (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 4), Kromsdorf 2017

zu­sam­men mit Peter Knüvener, Lüneburg. Sakraltopographie einer spätmittelalterlichen Stadt (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 5), Kromsdorf 2019

zu­sam­men mit Niklas Gliesmann und Barbara Welzel, St. Viktor in Schwerte und seine Kunstwerke (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 6), Ilmtal-Weinstraße 2019

zu­sam­men mit Birgit Kümmel, Die ev. Kirche in Bad Arolsen: Geschichte und Aus­stat­tung (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 7), Ilmtal-Weinstraße 2020 (im Druck)

 

Aufsätze (Auswahl)

Die Titelkupfer der Frauenzimmer Gesprächspiele Harsdörffers, in: Morgen-Glantz. Zeitschrift der Christian Knorr von Rosenroth-Gesell­schaft 10, 2000, S. 239–294

Ein Manifest moderner Künstlerausbildung: Die Akademiebilder von Johann Heiß, in: Johann Heiß. Schwäbischer Meister barocker Pracht (Ausst.kat. Zeppelin-Mu­se­um Friedrichshafen), Friedrichshafen 2002, S. 126–139

Die Gregorsmesse im Bildprogramm der Antwerpener Schnitzretabel, in: Das „Goldene Wunder“ in der Dort­mun­der Petrikirche. Bildgebrauch und Bildproduktion im Mittelalter (Dort­mun­der Mittelalter-Forschungen, Bd. 2), hg. von Barbara Welzel, Thomas Lentes und Heike Schlie, Bielefeld 2003, 22004, S. 183–199

„Was hat der Kupferstecher unter den Malern zu thun?“ Ein Streit um die malerische Nachahmung der Natur, in: „... es ist die Wahl des Schönsten.“ Naturdarstellungen des 18. Jahrhunderts aus Marburger Sammlungen (Ausst.kat. Universitätsmuseum Marburg), Kassel 2004, S. 47–57

Joachim von Sandrarts „LebensLauf“. Dichtung oder Wahrheit?, in: Marburger Jahrbuch für Kunstgeschichte 31, 2004, S. 205–239

Der umschlossene Garten in der Kunstgeschichte – die Fra­ge nach dem Drinnen und Draußen, in: Hortus conclusus. Ein geistiger Raum wird zum Bild (Ausst.kat. Galerie der Deut­schen Gesell­schaft für Christliche Kunst, München u.a.), hg. von Nele Ströbel und Walter Zahner, München 2006, S. 3–18

Ikonographische Probleme: Von der „Erscheinung Gregorii“ zur „Gregorsmesse“, in: Das Bild und seine Erscheinung. Die Gregorsmesse im Mittelalter (KultBild. Visualität und Religion in der Vormoderne, Bd. 3), hg. von Thomas Lentes und An­dre­as Gormans, Berlin 2006, S. 38–57

Die heilende Kraft des Angesichts Christi. Leprakranke und das Schweißtuch der Veronika, in: Gesund und krank im Mittelalter. Marburger Beiträge zur Kulturgeschichte der Medizin, hg. von An­dre­as Meyer und Jürgen Schulz-Grobert, Leipzig 2007, S. 125–144

Die Kreuzgangverglasung von Kloster Steinfeld und die Biblia pauperum, in: Rheinische Glasmalerei. Meisterwerke der Renaissance (Ausst.kat. Mu­se­um Schnütgen Köln), hg. von Dagmar Täube, Köln 2007, S. 56–61

Migrationsbewegungen. Malerei und Graphik, in: Geschichte der bildenden Kunst in Deutsch­land, Bd. 4: Spätgotik und Renaissance, hg. von Katharina Krause, München u.a. 2007, S. 402–426 (Lizensausgaben: WBG, Darmstadt; dtv, München)

Bild und Memoria im protestantischen Kirchenraum am Beispiel des Grabmals Philipps des Großmütigen und Christines von Sachsen in der Martinskirche zu Kassel, in: Konfessionen im Kirchenraum. Dimensionen des Sakralraums in der Frühen Neuzeit, hg. von Susanne Wegmann und Gabriele Wimböck, Korb 2007, S. 345–363

Nosce te ipsum. Schönfelds Fünf-Sinne-Zyklus, in: Marburger Jahrbuch 35, 2008, S. 139–152

Jenseits der Konfessionen. Sandrarts Beziehungen zu Schwärmern und Spiritualisten, in: Joachim von Sandrart. Ein europäischer Künstler und Theoretiker zwischen Italien und Deutsch­land. Akten des In­ter­natio­nalen Kolloquiums im Rah­men der Ver­an­stal­tungs­rei­he Rom und der Norden – Wege und Formen des künstlerischen Austauschs (Römische Studien der Bibliotheca Hertziana, Bd. 25), hg. von Sibylle Ebert-Schifferer und Cecilia Mazzetti di Pietralata, München 2009, S. 21–30

Turning Towards God and Outward Action. The Priest in the Te igitur Initials in Medieval Mass Books, in: Iconography of Liturgical Textiles in the Middle Ages (Riggisberger Berichte, Bd. 18), hg. von Evelin Wetter, Riggisberg 2010, S. 79–88

Das Kalvarienbergretabel des Korbacher Franziskaners. Rekonstruktion eines stilgeschichtlichen Problemfalls, in: „Neue Forschungen zur Alten Kunst“. Zum hundertjährigen Bestehen des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster (1908–2008) und seiner Mittelaltersammlung (= Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde 85/86, 2007/08), Münster 2010, S. 89–107

Der gehaltene Blick. Rembrandts „Emmausmahl“ von 1628/29, in: Sehen und Sakralität in der Vormoderne (KultBild. Visualität und Religion in der Vormoderne, Bd. 4), hg. von David Ganz und Thomas Lentes, Berlin 2011, S. 14–21

Joachim von Sandrart zwischen Stadt und Hof, in: Grenzüberschreitung. Deutsch-niederländischer Kunst- und Künstleraustausch im 17. Jahrhundert, hg. von Nils Büttner und Esther Meier, Marburg 2011, S. 149–163

Der offene Himmel. Theo­lo­gie und Gestalt des Bildprogramms der Stiftskirche zu Wald-hausen, in: Acta historiae artis Slovenica 16, 2011 (Baroque Ceiling Painting. Public and Private Devotion in the Towns of Central Europe and Northern Italy), S. 117–125

Altarbild – Ritus – Gebrauch: Gregor der Große und die Messe im späten Mittelalter und nach dem Tridentinum, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 30, 2011, S. 45–61

Von der Reichweite des Sehens: Neuzeitliche Altarbilder in Franziskanerkirchen, in: Kunst. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz, Bd. 5), hg. von Roland Pieper, Pa­der­born u.a. 2012, S. 451–467

Kunst und Konfession in der Teutschen Academie, in: Unter Minervas Schutz. Bildung durch Kunst in Joachim von Sandrarts Teutscher Academie (Ausst.kat. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), hg. von Anna Schreurs, Memmingen 2012, S. 55–60

Joachim von Sandrarts Vermächtnisse, in: Künstler und der Tod. Künstlertestamente vom Mittelalter bis zur Gegenwart als Quellen der Kunst- und Sozialgeschichte, hg. von Nicole Hegener und Kerstin Schwedes, Würzburg 2012, S. 197–212

Ich zeichne – ich malte – ich habe gemalt. Cartellino und kontextualisiertes Selbstportrait im Werk Joachim von Sandrarts, in: Der Künstler und sein Werk. Signaturen europäischer Künstler von der Antike bis zum Barock, hg. von Nicole Hegener, Petersberg 2013, S. 288–297

Der Vermittler. Engelaltäre und ih­re Verbreitung, in: Barocke Kunst und Kultur im Donauraum. Beiträge zum In­ter­natio­nalen Wissenschaftskongress 9.–13. April 2013 in Passau und Linz, hg. von Karl Möseneder, Michael Thimann und Adolf Hofstetter, Petersberg 2014, S. 448–457

Die Idsteiner Bilderdecke im Kontext der Deckenmalerei des 17. Jahrhunderts, in: „dergleichen man in Teutschland noch nicht gesehen“. Die Deckengestaltung der Idsteiner Unionskirche (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 1), hg. von Esther Meier, Marburg 2014, S. 9–17

Bildzerstörung als Bildschaffung: Aspekte des Ikonoklasmus, in: Die Marienkapelle in Frankenberg. Ein Wallfahrtsort im Wandel der Zeiten (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 2), hg. von Birgit Kümmel und Esther Meier, Marburg 2015, S. 63–72

„Du sollst nicht …“. Bilddidaxe in ei­nem reformierten Klarissenkonvent, in: Zeitschrift des Deut­schen Vereins für Kunstwissenschaft 67, 2015, S. 47–63

Übermalungen. Jacob Jordaens’ Selbstbildnisse, in: Lebens/Bilder (Dort­mun­der Schriften zur Kunst / Studien zur Kunstgeschichte, Bd. 7), hg. von Klaus Schenk und Barbara Welzel, Norderstedt 2016, S. 109–133

Orte des Heils: Das Antoniusretabel von Jan Baegert, in: Altar und Bild im Dom zu Xanten (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 3), hg. von Niklas Gliesmann und Esther Meier, Kromsdorf 2017, S. 45–54

Rubens’ Neid und Judas’ Verrat: Jacob Jordaens’ Vita in der „Teutschen Academie“, in: Reframing Jordaens: Pictor doctus – Techniken – Werkstattpraxis, hg. von Justus Lange und Birgit Ulrike Münch, Petersberg 2018, S. 16–

Markierung von Sakralräumen: Die Selbstbildnisse des Korbacher Franziskaners, in: Mittelalterliche Retabel in Hessen, hg. von Klaus Niehr, Jochen Sander und Ulrich Schütte, Petersberg 2019, S. 86–95

Verhältnisbestimmung: Birken und Sandrart, Dichter und Maler in der „Teutschen Academie“, in: „Komm/ Floridan/ komm/ Schä­fer/ Komm schaue diß/ was vielen unbewust.“ Sigmund von Birken (1626–1681), hg. von Klaus Garber, Hartmut Laufhütte und Anselm Steiger, Berlin 2019, S. 299–324

Das Fremde oder Eigene? Spätmittelalterliche Sakralräume in protestantischer Nutzung am Beispiel der Lüneburger Kirchen, in: Lüneburg. Sakraltopographie einer spätmittelalterlichen Stadt (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 5), hg. von Peter Knüvener und Esther Meier, Kromsdorf 2019, S. 171–179

Zeitdimensionen: Historische Bilder in evangelischen Kirchen, in: St. Viktor in Schwerte und seine Kunstwerke (ars ecclesia: Kunst vor Ort, Bd. 6), hg. von Niklas Gliesmann, Esther Meier und Barbara Welzel, Ilmtal-Weinstraße 2019, S. 71–78

Das Kanonbild im Alsfelder Missale, in: Das Augustinerkloster in Alsfeld, hg. von Hans Schneider, Neustadt a.d. Aisch 2020, S. 164–180

Bilderhaltende Aktionen nach der Reformation: St. Dionysius zwischen Luthertum und Katholizismus, in: Bürgersinn und Seelenheil Die Bürger von Rheine und ih­re Stadt­kirche (Ausst.kat. Falkenhof-Mu­se­um, Rheine), hg. von Mechthild Beilmann-Schöner und Thomas Fusenig, Oppenheim am Rhein 2020, S. 293–301

Der Kanzelaltar: Ein Balanceakt zwischen Predigt und Sakrament, in: Die ev. Kirche in Bad Arolsen: Geschichte, Ar­chi­tek­tur, Aus­stat­tung (ars ecclesia: Kunst vor Ort 7), hg. von Esther Meier und Birgit Kümmel, Ilmtal-Weinstraße 2021 (im Druck)

Kontinuität und Diskontinuität: Voraus­set­zun­gen einer Standesrepräsentation am Beispiel der Gedächtnistafel des Heinrich Wolff von Wolffsthal und der Katharina Mayr, in: Bildnis – Memoria – Repräsentation. Beiträge zur Erinnerungskultur in Mittelalter und früher Neuzeit, hg. von Wolfgang Augustyn und Ulrich Söding, 2021, S. 107–121 (im Druck)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.