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ARTIST TALK - JOHANNA REICH

Beginn: Veranstaltungsort: https://tu-dortmund.zoom.us/j/2040057153

Timo Klos (Bereich Multimedia) lädt Sie zu zwei  Artist-Talks via Zoom ein.

Die Künstlergespräche wer­den auch außerhalb des Seminars "Identität" für alle am Seminar für Kunst & Kunstwissenschaft geöffnet.

Martina Menegon und Johanna Reich stellen ihr künst­lerisches Werk (mit dem Fokus auf das Seminarthema) vor.

 

25. November 2020, 18:30 Uhr // Martina Menegon // http://www.martinamenegon.com

9. De­zem­ber 2020, 19 Uhr // Johanna Reich // http://johannareich.com







Martina Menegon (*1988)

ist eine Künstlerin, die mit interaktiver und Extended-Reality-Kunst arbeitet.
In ihren Werken schafft Martina Menegon intime und komplexe Assemblagen aus physischen und virtuellen Elementen,
die das zeitgenössische Selbst und seine synthetische Körperlichkeit erforschen.
Sie experimentiert mit dem Unheimlichen und Grotesken, dem Selbst und dem Körper und dem Dialog zwischen der physischen und der virtuellen Realität,
um desorientierende Er­fah­run­gen zu schaffen, die trotz ihrer virtuellen Natur wahrnehmbar wer­den.
Martina ist Dozentin für Transmediale Kunst an der Uni­ver­si­tät für angewandte Kunst in Wien,
wo sie Digitales Design und Virtualität lehrt.
Außerdem unterrichtet sie zu­sam­men mit Klaus Obermaier und Stefano D’Alessio Multimedia-Tools
für interaktive Kunst an der IUAV-Uni­ver­si­tät in Venedig.

Martina Menegon lebt und arbeitet derzeit in Wien.

 

Johanna Reich (*1977)

hat an der Kunstakademie Münster, bei Wim Wenders und anderen an der HfbK Hamburg
sowie an der KHM in Köln studiert.
Die Medienkünstlerin hat in den ver­gang­enen Jahren ein vielfältiges Werk an der Schnitt­stelle
zwischen di­gi­ta­len und analogen Bildwelten geschaffen.
Neben di­gi­ta­len Me­di­en bezieht sie auch Skulptur und Per­for­mance in ihr Werk mit ein.
Reich un­ter­sucht, welchen Einfluss die fortschreitende Di­gi­ta­li­sie­rung unserer Welt
und die mediale Vereinnahmung unseres Alltags auf das Denken, unser Rollenverständnis
und unsere Wahr­neh­mung haben. Das Verhältnis von Realität, Bild und Abbild ist ein elementares The­ma in ihrem Werk.

Johanna Reich lebt und arbeitet in Köln und hat derzeit eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste in München inne.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.