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Leitfaden

Zitieren von Literatur

Die folgende Auswahl dient als Vorschlag zur ersten Orientierung. Dies gilt ebenso für die Zitierweise, denn auch im Falle der Interpunktion gibt es mehrere Mög­lich­keiten. Sie müssen sich jedoch für eine entscheiden. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie die Forschungsliteratur aufmerksam, auch im Hinblick auf die Zitierweise lesen, erhalten Sie ausreichend Einblick. Sie können auch einschlägige Fachzeitschriften konsultieren, wie z.B. die Zeitschrift für Kunstgeschichte.

Selbständige Schriften

Monographien

Büttner, Nils: Geschichte der Landschaftsmalerei. München 2006.
Tümpel, Christian: Rembrandt in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (Rowohlts Monographien 251). Reinbek 1977.
Mehrere Auflagen:
Kruft, Hanno-Walter: Geschichte der Architekturtheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart. 3. Aufl. München 1991.
Bis zu drei Autoren*:
Autor/Autor/Autor: Titel, ggf. Untertitel. Ort Jahr.
Mehr als drei Autoren*: 
Autor u.a.: Titel. Ort Jahr.
* Dies gilt auch für Herausgeberwerke und Autoren unselbständiger Schriften.

Besonderheit: Reihentitel

Bickendorf, Gabriele: Die Historisierung der italienischen Kunstbetrachtung im 17. und 18. Jahrhundert (Berliner Schriften zur Kunst 11). Berlin 1998.
Buberl, Brigitte (Hg.): Conrad von Soest. Neue Forschungen über den Maler und die Zeit um 1400 (Dort­mun­der Mittelalter-Forschungen 1). Bielefeld 2004.

Herausgeberwerke

Welzel/Lentes/Schlie 2003
Barbara Welzel/Thomas Lentes/Heike Schlie (Hg.): Das „goldene Wunder" in der Dort­mun­der Petrikirche. Bildgebrauch und Bildproduktion im Mittelalter (Dort­mun­der Mittelalter-Forschungen 2). Bielefeld 2003.

z.B. Kongressakten/Festschriften:
Wanderungen: Künstler, Kunstwerk, Motiv, Stifter (Beiträge der 10. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker in Warschau 25.-28.9.2003). Hg. von Ma?gorzata Omilanowska/Anna Straszewska. Warszawa 2005.

Dissimulazione onesta oder Die ehrliche Verstellung. Von der Weisheit der versteckten Beunruhigung in Wort, Bild und Tat. Festschrift zu Ehren von Martin Warnke. Hg. von Michael Diers u.a. Hamburg 2007.

Ausstellungskataloge

Peter Paul Rubens. Barocke Leidenschaften. Ausstellungskatalog Braunschweig 2004. Hg. von Nils Büttner/ Ulrich Heinen/Barbara Welzel. München 2004.

Bestandskataloge

Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Hg. von Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf. Ostfildern-Ruit 2000.

Falls Herausgeber nicht bekannt: 
Titel. Ausstellungskatalog Ort Jahr.

Unselbständige Schriften

Aufsätze

Welzel, Barbara: Kunstvolle Inszenierung von Natürlichkeit. Anmerkungen zu den Blumenstilleben von Jan Brueghel d.Ä. In: Künste und Natur in Diskursen der Frühen Neuzeit. Hg. von Hartmut Laufhütte (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung 35). Wiesbaden 2000, S. 549-560.

Barck, Joanna: Die Leidenschaft des Films für das Foto: Truffaut und seine Liebe(n). In: Foto-Leidenschaften. Hg. von Katharina Sykora/ Ludger Derenthal/ Esther Ruelfs. Marburg 2006, S. 194-208.

In einer Zeitschrift:
Wettengl, Kurt: Bill Viola. Room for St. John of the Cross. In: Das Münster, 52 Jg., 2/1999, S.151-158.

Katalogbeiträge

Böhme, Hartmut: Gehäuse des Unsichtbaren: Timm Rauterts Fotografien der Dritten Industriellen Revolution. In: Timm Rautert: Gehäuse des Unsichtbaren. Katalog des Ruhrland-Museums Essen. Essen 1992, S. 88-93.

Lexikonartikel

Schlosser, H.: Art. Daniel. In: Lexikon der christlichen Ikonographie. Hg. von Engelbert Kirschbaum. Sonderausgabe Freiburg u.a. 1994, Bd. 1, Sp. 469-473.

Rezensionen

Erben, Dietrich: Rezension von: Stefan Schweizer: Zwischen Repräsentation und Funktion. Die Stadttore der Renaissance in Italien (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 184). Göttingen 2002. In: Journal für Kunstgeschichte, 10, 2006, Nr. 2, S. 135-138.

Welzel, Barbara: Rezension von: Hans Belting/Christiane Kruse: Die Erfindung des Tafelbildes. München 1994. In: Arbitrium, 1, 1997, S. 49-53.

Primärliteratur

Quellen

Gedruckte Quellen:
Lomazzo, Giovanni Paolo: Idea del tempio della pittura. Mailand 1590.

Archivalische Quellen/Handschriften:
Schedel, Hartmann: Liber chronicarum. Nürnberg 1493 (München BSB*, 2 Inc.c.a. 2921*).

Schedel, Hartmann: Handschrift, um 1465 (München BSB, Clm 522*).

(*BSB = Bayerische Staatsbibliothek München; *2 Inc.c.a. 2921 bzw. Clm 522 = Signatur)

Quelleneditionen (Ed.)/Nachdrucke

Vasari, Giorgio: Le vite de'più eccellenti pittori scultori ed architettori [1568]. Ed. Milanesi. 9 Bde. Florenz 1906 (Nachdruck Florenz 1981).
Alberti, Leon Battista: Über die Baukunst. Ed. Max Theuer. Wien 1912 (Nachdruck Darmstadt 1991).

Digitale Publikationen

CD-ROM/DVD-ROM?

Das Halle'sche Heiltum. Reliquienkult und Goldschmiedekunst der Frührenaissance in Deutsch­land (Theiss-Geschichtsmomente). Handschriften aus bayerischen Bibliotheken auf CD-ROM. Hg. vom Haus der Bayerischen Geschichte und der Hofbibliothek Aschaffenburg. Stuttgart 2002.

Im Netz?

Escherich, Mark: Zur Problematik der Denkmalpflege bei Bauten der 1960er und 1970er Jahre. Eine Bestandsaufnahme. PDF-Datei. In: Kunsttexte.de. 2005, Nr. 1, 11 S. Unter: http://www.kunsttexte.de/download/denk/escherich.pdf 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.