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Kunstwissenschaft

Projekte

Landschaft mit Kirchturm und zentralem Titel © Judith Klein​/​TU Dortmund

Kirchturmdenken

Blauer Hintergrund. Davor prägnante Bauten in Schwarz Weiß © Judith Klein​/​ TU Dortmund

ZukunftsSPUREN

Schwarzes, rundes Emblem mit weißer Schrift © Christopher Kreutchen​/​TU Dortmund

DENKwerkstatt Kunstwissenschaft

Buchcover © Kunstgeschichte​/​Frank Georgy​/​TU Dortmund

Schätze und Geschichten aus dem Mittelalter

Flyer mit Goldener Madonna des Essener Domschatzes © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Kulturelles Erbe interkulturell

Studierende beim Arbeiten an einer Tafel © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

GartenSPÄHER

Projektflyer mit früherem Blick auf das Hagener Krematorium © Kunstgeschichte​/​Judith Klein​/​TU Dortmund

Vor dem Bauhaus: Osthaus

Innenansicht Baukunstarchiv NRW © Baukunstarchiv

Stadt Bauten Ruhr. Forschen Lehren Teilhaben

Bauzeichnung Sankt Reinoldi Dortmund © St. Reynolds​/​TU Dortmund

Kulturelle Teilhabe und Heterogenität

Projektbild in Grüntönen © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

TU@Adam’s Corner

TeilehmerInnen des Projekts vor einem Kunstwerk © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Denkwerkstatt Museum

Studierende beim Aufbau einer Ausstellung © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Planvoll

Projektflyer in Rottönen © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Bild und Klang

Abstrakte Dortmunder Skyline in Grüntönen © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

KuK-Projekte

Ausschnitt aus dem Flyer für das Kolloquium © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

ars ecclesia

15 Buchcover in einer Übersicht © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Dortmunder Mittelalter-Forschungen

Museumsansicht (Innen) © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Ferne Welten - Freie Stadt. Dortmund im Mittelalter

Buchcover © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Weltwissen Kunstgeschichte

Buchcover (grafische Darstellung eines Förderturms einer Zeche) © Bettina van Haaren​/​Barbara Welzel (Hrsg.)​/​TU Dortmund

Kunst und Wissenschaft vor Ort

Buchcover © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Hagen erforschen

Foto über den Dächern Dortmunds © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

StadtSPÄHER

Buchcover © Verlag für Regionalgeschichte​/​TU Dortmund

Dortmunder Exkursionen zur Geschichte und Kultur

Kollage mit Bildern aus Brechten in Rottönen © Kunstgeschichte​/​TU Dortmund

Dortmunder Kolloquien zur Kunst, Kultur und Geschichte in der spätmittelalterlichen Stadt

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.