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Kunstgeschichte und Bildwissenschaft

Lehrangebot

Prof. Dr. Barbara Welzel

Kunstgeschichtl. Colloquium/ Beratungskolloquium
„Kunsthistorisches Kolloquium“

Seminarnummer: 160234
Termine und Raum werden noch bekannt gegeben
[KG11.3; KW4_2, KW4b_2; KuK KWP4]
1 SWS

Am Ende des Studiums noch einmal Rückschau nehmen und Perspektiven entwickeln – das ist eine der wichtigsten Funktionen des Kunstgeschichtlichen Kolloquiums. Es bietet Raum, Fragen an das Fach zu klären, gemeinsam aktuelle Fragen zu diskutieren etc.

 

Kunst und Raum/ Kunstgeschichtliche Vertiefung/Kunstgeschichte und Bildwissenschaft
Stadtspäher

Seminarnummer: 160208
Blockveranstaltungen: Ortstermine
Beginn und Einführung: Freitag, 24.04., 10-14 Uhr, Hoch­schul­etage Dort­mun­der U
Weitere Termine: 7.5./15.5./22.5./3.7.
[KW2_2, KW2a_2, KW2b_2; KW3_1 - KW3_3, KW3a, KW3b_1 - KW3b_3; KW4a, KW4b]
2 SWS

Das Seminar wird das Konzept der „Stadtspäher“ vorstellen: Was sind „Stadtspäher“, welche Themen bearbeiten sie mit welchen Methoden, welche Orte suchen sie warum auf?

  • Freitag 8.5.2020, ab 15 Uhr: der Landschaftspark an Schloss Bodelschwingh
  • Freitag 15.5.2020: 10-18 Uhr: Ressource Mittelalter Ruhr. Essen, in den Räumen der Volkshochschule
  • Freitag 22.5.2020, 14-18 Uhr: Niederländische Landschaften 1400-1600. Ort: Stadtkirche St. Petri. In Kooperation mit dem Festival „Klang­vokal
  • Freitag, 3.7., 10-14 Uhr: Hoch­schul­etage im Dort­mun­der U

Prof. Dr. Ingrid Scheurmann

Einführung in die Denkmalpädagogik/ Denkmalpädagogische Methoden und Formen der Kunstvermittlung
Denkmalpflege und Nachhaltigkeit
Zum historischen und aktuellen Umgang mit Bau- und Naturdenkmälern und was sie eigentlich dazu macht


Seminarnummer: 160232
Blockveranstaltung: 16./17. April, 14./15. Mai, 25./26. Juni, am Donnerstag von 14-18 Uhr, am Freitag von 10-14 Uhr, Fakultätssitzungssaal, GBII, EG, Campus Süd
[KuK KW2.1; KuK KW2.2]
2 SWS

Unter dem Motto „Rettung von Geschichte durch Renitenz gegen den Verbrauch“ (Wilfried Lipp 1996) un­ter­sucht das Seminar das Aufkommen und die Entwicklung von Erhaltensvorstellungen im Bereich von Denkmal-, Heimat- und Naturschutz während der Industrialisierung und Modernisierung der westeuropäischen Gesellschaften. Dabei ging die Kritik am Verbrauch des Historischen im 19. Jahrhundert einher mit der Erforschung, Inventarisierung und wachsende Kenntnis des für erhaltenswürdig Erachteten. Das trug maßgeblich zur Verwissenschaftlichung und Spezialisierung der Belange sowie zur Einrichtung staatlicher Schutzbehörden bei. In Preußen etwa standen Naturdenkmäler eher unter staatlichem Schutz als Baudenkmale.
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Nachhaltigkeitsdebatte sollen historische und aktuelle Erhaltenskonzepte auf die ihnen zugrundeliegenden Wertvorstellungen diskutiert und Überlegungen zu einer integrierten „Re­ssour­cen­scho­nung“ angestellt werden. Dazu werden historische und aktuelle Beispiele herangezogen, die im Zentrum von Diskussionen standen oder immer noch stehen. Ziel ist es, gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Bau- und Naturdenkmalpflege zu entwickeln und exemplarisch zu erproben.
Das Seminar richtet sich an Studentinnen und Studenten, die an der Diskussion denkmalpflegerischer und kunsthistorischer Grundsatzfragen sowie an der Entwicklung von Ideen und Konzepten für eine zukunftsfähige Erhaltung interessiert sind.

Literatur zum Einstieg:
- Tilmann Breuer: Denkmallandschaft. Ein Grenzbegriff und seine Grenzen, in: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege 1983, XXXVII. Jg., S. 75-82.
- Birgit Franz; Achim Hubel (Hg.): Historische Kulturlandschaft und Denkmalpflege. Definition – Abgrenzung – Bewertung – Elemente – Umgang (= Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege 2008), Bamberg 2009.
- Uta Hassler (Hg.): Langfriststabilität. Beiträge zur langfristigen Dynamik der gebauten Umwelt, Zürich 2011.
- Hans Jonas: Das Prinzip Ver­ant­wor­tung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation, Frankfurt am Main 1979.
- Wilfried Lipp: Natur – Geschichte- Gesell­schaft. Zur Entstehung des Denkmalbewusstseins der bürgerlichen Gesell­schaft, Frankfurt/New York1987
- Hans-Rudolf Meier; Marion Wohlleben (Hg.): Denkmalpflege und Nachhaltigkeit. Beiträge zu einer Kultur der Umsicht., Zürich 2002.
- Hans-Rudolf Meier; Ingrid Scheurmann; Wolfgang Sonne (Hg.): Werte. Begründungen der Denkmalpflege in Geschichte und Gegenwart, Berlin 2013.
- Hartwig Schmidt (Hg.): Das Konzept Reparatur. Ideal und Wirklichkeit, München 2000.

Jun.-Prof. Dr. Henrike Haug

Vertiefung I-III/ Kunstgeschichte und Bildwissenschaft
Zwischen deutscher Geschichte und Arbeitskampf: Die Düsseldorfer Malerschule im 19. Jahrhundert

Seminarnummer: 160225
Mi, 10-12 Uhr, EF 50 R. 4.234
Beginn und Einführung: Mittwoch, 22.04.2020, EF 50 R.4.234
[KW3_1, KW3a_1, KW3b_1; KG10.1, KG11.1, KG13.1; KW4_1, KW4a_1, KW4b_1;]
2 SWS

Das Seminar wendet sich dem Phänomen der „Düsseldorfer Malerschule“ zwischen 1819 und 1918 zu: Gefragt wird erstens nach der Organisation und den besonderen Formen der „Königlich-Preußischen Kunstakademie“ in Düsseldorf, wurden an dieser Institution doch eine Vielzahl von Künstlern durch neuartige pädagogische Ansätze ausgebildet. Zweitens werden einzelne Protagonisten – Lehrer und Schüler – in ihren Karrierewegen und künstlerischen Positionen vorgestellt, sowie das Motiv der künstlerischen Kooperation als Ausdruck einer veränderten Kunstauffassung diskutiert. Drittens sollen die beiden leitenden Gattungen der Düsseldorfer Malerschule, das Historiengemälde und das Genrebild, in ihren Formen und Aufgaben für das 19. Jahrhundert als der Epoche der Industrialisierung, des beginnenden Arbeitskampfes und der nationalen Einung analysiert werden.

Einführende Literatur:
- Holtei, Christa: Die Düsseldorfer Malerschule. Kunst – Geschichte – Leben, Düsseldorf: Droste, 2017.
- Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819-1918, (= Ausst. Kat. Düsseldorf, Museum Kunstpalast, 2011/2012), hrsg. Bettina Baumgärtel, Petersberg: Imhof, 2011.
 

Exkursion
Kunst / Raum / Stadt: Berlin

Seminarnummer: 160226
Exkursion: 5.09-12.09.20
Beginn und Einführung: Mittwoch 22.04. + 20.05., 12-14 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben
[KW2.3, KW2b.3]
2 SWS

Ziel der Exkursion ist es, die Stadt Berlin ausgehend von den Museen und Sammlungen als vielschichtigen und historisch gewachsenen Kunst-Raum kennenzulernen. Dazu wollen wir die Geschichte der einzelnen Institutionen erkunden und die verschiedenen Formen der musealen Sammlungen vorstellen und diskutieren. Besucht werden das Kunstgewerbemuseum, das Bode-Museum, das Deutsche Historische Museum, die Gemäldegalerie, das Alte Museum, das Pergamonmuseum, das Märkische Museum, das Museum Europäischer Kulturen, der Hamburger Bahnhof, die Alte Nationalgalerie, die Neue Nationalgalerie, das Museum für Fotografie und das Museum Berggruen. Anhand der unterschiedlichen Gründungsintentionen und der sich wandelnden Bestände der Häuser soll eine Geschichte der Institution Museum erkennbar werden; zugleich wollen wir die verschiedenen Vermittlungsansätze diskutieren und dabei die Aufgaben von Museen immer wieder kritisch hinterfragen.
Die Teilnehmer*innenzahl an der Exkursion ist auf 20 Stu­die­ren­de beschränkt: Bitte bewerben Sie sich für die Teilnahme mit einer kurzen (1-2 Seiten umfassenden) Referatsskizze zu einem möglichen The­ma. Einsendeschluss der Bewerbungen ist Mittwoch, der 15. April 2020: als pdf an henrike.haug@tu-dortmund.de

Literatur:
- Hiller von Gaertringen, Katrin und Georg: Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern, Berlin/München: DKV, 2014.

Hon.-Prof. Dr. Kurt Wettengl

Vertiefung I-III
Zeit und Zeitkonzepte in der Kunst der Gegenwart

Seminarnummer: 160238
Blockseminar: Termine werden ver­schoben und nach Pfingsten bekannt gegeben
[KG7.1, KG7E.1, KG8, KG9.1; KW3_1, KW3a_1, KW3b_1]
2 SWS

Zeit, gesellschaftliche und individuelle Zeitvorstellungen, Zeitkonzepte, Lebenszeit, Zeiterfahrung, Dehnung von Zeitwahrnehmung, Beschleunigung oder Verlangsamung finden ihren Ausdruck in den verschiedensten Künsten der Gegenwart – als Sujet oder in der künstlerischen Form. Eng verbunden damit ist die Dynamik von Erinnern und Vergessen.
Zeit und Zeitkonzepte in der Kunst der Gegenwart stehen im Zentrum der Veranstaltung. Kunstwerke von Marina Abramovic, Kader Attia, Christian Boltanski, On Kawara, Richard Long, Nam June Paik, Sigrid Sigurdsson, Bill Viola, Andy Warhol u. a. werden thematisiert.

Dr. Niklas Gliesmann

Kunst und Raum
Denkmalbotschafter – Schwerter Erinnerungsorte

Seminarnummer: 160210
Freitag 10-12 Uhr, EF50, R 4.234 und in Kompaktterminen vor Ort
Beginn Fr 17.04.20, EF50, R 4.234
Termine vor Ort (vermutlich an Freitagen im Mai und Juni, je 10-13 Uhr und die Präsentation, deren Termin noch bekannt gegeben wird)
2 SWS
LABG 2009 (2016) [KW2.2, KW2a.2, KW2b.2] [KW2.3]

Am Markt in Schwerte stehen die heutige evangelische Kirche St. Viktor und das direkt anschließende Rathaus aus dem späten 16. Jahrhundert. Die beiden Gebäude markieren den Zugang zur denkmalgeschützten Altstadt. St. Viktor beherbergt heraus­ra­gen­de Kunstwerke des späten Mittelalters und zeigt den Status derer, die sie einst gestiftet haben und ihr religiöses Verständnis. Das Alte Rathaus markiert die politische Bedeutung der ehemals wohlhabenden Hansestadt Schwerte an der Ruhr. Beide aber haben nicht nur eine historische und repräsentative Bedeutung, sondern sind in Gebrauch und noch immer zwei der identitätsstiftenden Orte. Die Denkmalbotschafter erkunden diese Erinnerungsorte gemeinsam, recherchieren Themen und Quellen und planen Vermittlungsstrategien, um die Denkmäler in die Gegenwart zu bringen. Sie stellen diese Erkennt­nisse als Denkmalbotschafterinnen und Denkmalbotschafter an einem Präsentationstag (Termin folgt) in Schwerte öffentlich vor.
Die Inhalte werden wir in den Seminarsitzungen und Kompaktterminen vor Ort erarbeiten, beteiligte Kooperationspartner treffen und Vermittlungsweisen erproben.


Vertiefung 1,2,3/ An­ge­wand­te Kunstvermittlung
Eine niederländische Reise

Seminarnummer: 160224
Donnerstag, 10-12 Uhr, EF50 R 4.234
Termine vor Ort: Freitag 22. Mai 2020, 14:30-18:00 Uhr, in St. Petri, Dort­mund-Innenstadt, Work­shop; Donnerstag 9.7.20, 15:00 - 18:00 Uhr Abschlusssitzung in St. Viktor in Schwerte zum dortigen Antwerpener Retabel.
Beginn: Do 16.04.20, EF50, R 4.234
2 SWS
LABG 2009 (2016): [KW3.1-3.3, KW3a, KW3b.1-KW3b.3; KuK KW2.3]

Seit Albrechts Dürers Reise nach und Aufenthalt in Antwerpen vom Juli 2020 bis Juli 2021 sind bald 500 Jahre vergangen. Von Dürer selbst ist ein Reisebericht (auch „Das Tagebuch der Niederländischen Reise“ genannt) geschrieben worden. Dieser und viele seiner heute separat erhaltenen zeichnerischen Blätter sind eine Fundgrube von Beobachtungen, biographischen Notizen, Finanzabrechnungen und Ereignissen, die aufgrund der Detailtreue und heute hinzukommender wissenschaftlicher Kommentierung einen „point of presence“ schaffen, der für uns die historische Stadt Antwerpen, Ihre Kunst, Ihr Selbstverständnisses und die Ereignisse dieser Zeit neu in Netzwerke verknüpft. Es scheinen darin vielfältige Beziehungen zu Orten, Themen und Ereignissen in Dürers Lebenswelt auf, die einen Blick in die Kulturgeschichte der Niederlande am Umbruch vom Mittelalter zur nordeuropäischen Renaissance erlauben und auch das Dort­mun­der Goldene Wunder ins kulturgeschichtliche Licht setzen helfen. Denn im Jahr 2021 sind auch 500 Jahre seit Erstellung des Liefervertrags für das größte heute erhaltene Antwerpener Retabel verstrichen.
Was hat Dürer gesehen? Was nimmt er für wich­tig? Was hat er gezeichnet? Wo geht er hin? Und daraus folgend die Frage; wie hat er Stadt – die damals größte Handelsstadt Nordeuropas – wahrgenommen? Wen hat er getroffen? Wie sortiert er die Eindrücke? Was ist zeitlicher Prozess? Was trägt weiter, was sinkt ins Nichtwahrnehmbare? Hat Dürers Reise irgendwo Spuren hinterlassen? Wer war denn noch in dieser Zeit dort und gibt es wei­tere Quellen? Was geschieht, wenn man zusammen aus Dürers Tagebuch liest und die Notizen darin, seine Beobachtungen und Querverweise analysiert und ihre erst heute in unserem wis­sen­schaft­lichen Framing neu auftauchenden Querbezüge entdeckt? Was passiert, wenn darin erkennbare Oberthemen bis in die Gegenwart reichen, wenn
unser Wahrnehmen, unsere Themen und Bezüge vielleicht auf einem 500 Jahre alten Ausgangspunkt gründen und sich damit neue Aussagen und Bilder formulieren lassen?
Dieses Seminar kooperiert mit dem Seminar „Dürer war gestern_Zeichenexkursion nach Antwerpen“ von Herrn Borchers im Arbeitsbereich Künstlerisches Arbeiten/Graphik. Der
kunstgeschichtliche Teil thematisiert die historische Wahrnehmung der Stadt
Antwerpen vor 500 Jahren, während die Zeichenexkursion die heutige Stadt in den Blick nimmt. Beide Seminare sollen von Ihnen belegt werden und erbringen bei erfolgreichem Abschluss sowohl eine Unterschrift in KW, wie auch eine in KA.
Eventuelle Fragen dazu beantworten wir gern im Vorfeld per E-Mail.

Dr. Birgit Franke

Sehen und Beschreiben  
 
Frührenaissance in Florenz und Brügge - entfällt in diesem Semester
 
Seminarnummer: 160222  
 
[KG1.2, KG2.2, KG1E.1, KG1E.2; KW1_2, KW1b_1] 2 SWS 
 
Im Fokus des Seminars stehen Gemälde des 15. Jahrhunderts, die in Florenz und Brügge entstanden sind: Porträts und biblische Historien, Heiligenlegenden und mythologische Themen. Neben den ästhetischen und narrativen Prinzipien werden die historischen Kontexte und Funktionen der Gemälde analysiert, die die künstlerische Gestaltung ebenso mitbedingten wie die Vorgaben der Auftraggeber. Auf der Grundlage der Publikation von Michael Baxandall interessiert zudem das „period eye“, der historische Blick auf Kunstwerke, der auf vielfältige Weise durch das alltägliche Leben, Erfahrungen und Gewohnheiten geprägt war. Die Maler stellten sich weitgehend auf die visuelle Kompetenz ihres Publikums ein. Bestandteil des Seminars ist der Work­shop „Niederländische Landschaften“, in dem u.a. nach der Rolle der Landschaftshintergründe in den Gemälden gefragt wird. 
 
Zur Einführung (Anschaffung wird empfohlen!): Michael Baxandall: Die Wirklichkeit der Bilder. Malerei und Erfahrung im Italien der Renaissance. Seit 1977 in zahlreichen Auflagen erschienen.

Dr. Christian Walda

Kunst und Raum

Kuratieren im Museum  
 
Seminarnummer: 160206 
 
wird auf das Winter­semester 2020/21 ver­schoben
 
 
[KW2_2, KW2a_2, KW2b_2] 2 SWS 
 
Die Aufgaben eines Museums bestehen im Sammeln, Bewahren, Erforschen/Dokumentieren und Ausstellen/Vermitteln von kunsthistorisch, kulturell, historisch, naturwissenschaftlich oder anderweitig für uns Men­schen relevanten Objekten und ihren Narrativen. Dieses Seminar hat das Ziel, Museen und ihre Funktionen für die Gesell­schaft nahezubringen.  
 
Hierfür nehmen die Studierenden die Arbeitsfelder der Kuratorinnen und Kuratoren in den Blick. Sie stehen im inhaltlichen und organisatorischen Zentrum der Museumsarbeit und sind als Ausgangspunkt gut geeignet, das Museumswesen mit seinen Funktionen für die Gesell­schaft kennenzulernen. Sie sind nicht nur in allen vier Aufgabenfeldern eines Museums tätig, sondern müssen diese weitgehend auch verantworten und eigenständig vorantreiben. Nicht selten haben sie überdies die Funktionen von Sammlungs- und Projektleitungen inne. Die kuratorische Tätigkeit beschränkt sich damit nicht auf die rein inhaltliche Arbeit, sondern umfasst – in den letzten Jahren immer stärker – Aufgaben des Projektmanagements und der Ver­wal­tung.    Die Studierenden sollen Einblick in die Arbeitsfelder in einem Museum bekommen und verschiedene Funktionen kennen- und voneinander abgrenzen lernen. Der Schwerpunkt ist das kultur- und kunstgeschichtlich ausgerichtete Museum, die behandelten Felder lassen sich aber problemlos auf alle Museumsformen übertragen. Bezugspunkt ist das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dort­mund. An diesem Ort werden an konkreten Beispielen die behandelten Aspekte der kuratorischen Aufgaben mit der Praxis abgeglichen und umgekehrt die vorgefundene museale Praxis unter Maßgabe der erarbeiteten Aufgabenfelder kritisch beleuchtet werden.

Priv.-Doz. Dr. Esther Meier

Methoden der Kunstgeschichte/ Kult. Gedächtnis und Methoden der Kunstgeschichte 
 
Aus zweiter Hand.  Aspekte der Veränderungen von Objekten und Räumen  
 
Seminarnummer: 160229 Mi, 14:00–16:00 Uhr, EF50, R.4234 Beginn und Einführung: Mittwoch, 15.04.2020, EF 50 R. 4234 
 
[KG4.1, KG4E.1, KG5.1; KW2_1, KW2a_1. KW2b_1; KW_5.1; KuK KWP2; KuK KdM P2; KuK KdT P2, KuK Musikw. P2] 
 
2 SWS 
 
Kein Kunstwerk und Objekt der Vergangenheit blieb so bewahrt, wie es einst geschaffen wurde. Diese Binsenweisheit birgt eine Fülle von komplexen Fragestellungen.  Es gilt, die materielle Veränderung zu erkennen und zu benennen, doch nicht mit dem alleinigen Zielt, den ursprünglichen Zustand aus den späteren Veränderungen herauszuschälen. Vielmehr sind spätere Eingriffe mitunter dem ersten Schaffensprozess vergleichbar, da auch dadurch ein Objekt ent­steht, das den momentanen Bedürfnissen, den gegenwärtigen Umständen und kulturellen Gegebenheiten entspricht. Deshalb sind der Anlass der Veränderung und die dadurch entstehende neue Aussage in einer eingehenden Analyse herauszuarbeiten. Die Veranstaltung will exemplarisch Werke mit je unterschiedlichen Veränderungen betrachten. Darunter solche, die vom Künstler selbst in einem zweiten Arbeitsschritt, andere, die zu einer späteren Zeit von anderer Hand vorgenommen wurden. Dabei werden auch prominente Beispiele im Mittelpunkt stehen, die die Kunstgeschichte geprägt haben.

Priv.-Doz. Dr. Katharina Christa Schüppel

Vertiefung I-III 
 
Farbe, Licht, Fragmente: Spätantike und mittelalterliche Mosaiken  in Rom und Süditalien  - entfällt in diesem Semester
 
Seminarnummer: 160232  
 
[KG7.1, KG7E.1, KG8, KG9.1; KW3_1, KW3a_1, KW3b_1] 2 SWS 
 
Aus unzähligen kleinen tesserae – Mosaiksteinchen – aufgebaut erzählen die Mosaiken der Spätantike und des Mittelalters in Rom und Süditalien komplexe Geschichten. Sie verhandeln Konzepte von Spiritualität, entwerfen Geschichtsbilder und repräsentieren lokale politische Gemeinschaften. Aufgrund ihrer Materialität reagieren Mosaiken in besonderer Weise mit ihrer Umgebung, vor allem mit Licht – weshalb wir im Seminar aktuelle Konzepte des „multisensorischen Kirchenraums“ diskutieren werden. Gegenstand des Seminars sind  (in Auswahl) die Mosaikausstattungen der großen römischen Basiliken (Santa Maria Maggiore, Santa Pudenziana, Santa Prassede), das spätantike Baptisterium in Neapel, das Mausoleum der Costanza in Rom, die Mosaiken des Normannenpalasts in Palermo und des Domes in Monreale, das Aufeinandertreffen von westlichen und byzantinischen Modellen in Santa Maria dell’Ammiraglio in Palermo, und auch die großen mittelalterlichen Bodenmosaiken wie das Mosaik der Kathedrale in Otranto. 
 
Das Seminar findet als Blockseminar statt. Am 24.04.20 gibt es eine Vorbereitungssitzung, in der auch die Themen vergeben werden.

Christopher Kreutchen M.Ed.

Vertiefung I-III 
 
»PRACHTRESERVATE« – Gartendenkmale als Landmarken historischer wie »politischer Landschaft«. 
 
Seminarnummer: 160228 
 
Block: 30. April.; 28. Mai.; 25. Juni.; 02. Juli. je 10 – 12 Uhr, EF 50 R.4.234 
 
4 Tagesexkursionen:
Fr. 08. Mai Studientag in Schloss Bodelschwingh, Dort­mund
Sa. 30. Mai Schloss Benrath, Düsseldorf
So. 28. Juni Bergpark Wilhelmshöhe, Kassel
Sa. 04. Juli Landschaftspark Duisburg Nord 
 
[KG7.1, KG7E.1, KG8, KG9.1; KW3_1, KW3a_1, KW3b] 
 
2 SWS 
 
Bezeichnet der Kunsthistoriker Martin Warnke Gärten als »Prachtreservate«, so charakterisiert er sie im gewissen Sinne als Schutzräume; als Schutzräume repräsentativer Pracht gegen die Natur wie historischen Gesellschaften. Demnach verlangen Men­schen in Gartenräumen der Natur vor der Folie von Konventionen, Netzwerken, Erwartungen und technischen Mög­lich­keiten eine Aussage ab. Es wird die Hypothese zu prüfen sein, inwiefern derartige Reservate politische Grundfiguren aus Land, Nation und Herrscher in Raumfolgen konservieren bzw. in ihren Raumkonzepten auf eine natürliche wie politische Landschaft reagieren und sich von dieser abheben.  
Im Verlauf des Seminars werden vier unterschiedliche »Prachträume« aufgesucht und ihre inszenierte ›Andersartigkeit‹ zu anderen Natur- wie Gesellschaftsräumen un­ter­sucht. Gleichzeitig wird zu fragen sein, inwiefern die Gartendenkmale als Aussageabsichten mit Fernwirkung in der Landschaft und auf Reiserouten installiert wurden. 

Für das Seminar wurde ein Skript mit der zu lesenden Literatur erstellt. Sie erhalten dies ab dem 6. April in der zentralen Vervielfältigungsstelle im Mathetower. Bitte bringen Sie das Skript zur ersten Sitzung mit. 
 
Teilnahmevoraussetzung: bestandene Modulprüfung KG1 bzw. KG2 bzw. KW1 bzw. KW1a bzw. KW1b der LABG 2009.

 

Sehen und Beschreiben/ An­ge­wand­te Kunstvermittlung 
 
LANDSCHAFTSGÄRTEN: gesellschaftliche Potenziale unter den Vorzeichen des Klimawandels. 
 

Seminarnummer: 160207 Dienstag, 12 – 14 Uhr, EF 50 R. 4.234 Beginn und Einführung: Dienstag, 21.04.2020, R. 4.234 Zusätzlicher Termin: Do. 07. Mai Studientag in Schloss Bodelschwingh + wei­tere Vor-Ort-Termine [KG1.2, KG2.2, KG1E.1, KG1E.2; KW1_2, KW1b_1] [KuK KW2.3] 
 
2 SWS 
 
Wird die Entstehung von »englischen« Landschaftsgärten – verkürzt gesprochen – als politisch transformierte Gegenreaktion auf die formbasierten Gärten des Absolutismus beschrieben oder auch der Englische Garten in München als erstes »demokratisches Grün des Kontinents« bezeichnet, so wird das Raumkonzept des Landschaftsgartens mit einer politischen Haltung gleichgesetzt; gesellschaftlicher Wandel übersetzt in Gartenräumen.  
 
Im Zentrum des Seminars steht zum einen der Zusammenhang von Politik und Garten sowie einem historischen »Erziehungswillen« durch derartige Raumkonzepte und zum anderen der Erhalt solch begehbarer Landschaftsbilder als akute gesellschaftliche Herausforderung unter dem Vorzeichen des Klimawandels. Was bedeutet es in Fragen von kultureller Teilhabe ein »demokratisches Grün« für eine heterogene Gesell­schaft zu reaktivieren? Welche Herausforderung bzw. welches Potential liegt dabei in der natürlichen Vergänglichkeit solcher Gartendenkmale und wie kann die konkrete Arbeit von zwei Jahrhunderten an dem kulturellen Erbe zum Dialogpartner für zeitgemäße und in die Zukunft gewandte Gesellschaftsdiskurse werden? 
 
Das Seminar ist Teil von DoProfil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung und verhandelt Aspekte kultureller Teilhabe im engen Austausch mit der katholischen wie evangelischen Theo­lo­gie, der Anglistik, Psycholinguistik, Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten, Philosophie und historischen Bil­dungs­for­schung. Ferner wird exemplarisch der Bodelschwingher Landschaftsgarten zusammen mit Musikstudierenden sowie einem Landschaftsmalerei-Seminar erforscht. 
 
Für das Seminar wurde ein Skript mit der zu lesenden Literatur erstellt. Sie erhalten dies ab dem 6. April in der Zentralen Vervielfältigungsstelle im Mathetower. Bitte bringen Sie das Skript zur ersten Sitzung mit.

Christin Ruppio M.A.

Vertiefung I-III 
 
Moderne-Narrative  
 
Seminarnummer: 160230 Di 12-14 Uhr, EF 50 R.4234 Beginn und Einführung: Dienstag, 14.04.20, EF 50 R.4.234 
 
[KG7.1, KG7E.1, KG8, KG9.1; KW3_1, KW3a_1, KW3b_1] 
 
2 SWS 
 
„Die Docks sind ganz enorm; man verliert jeden Maßstab, wenn man […] an den Schiffen entlangeilt, schnurgerade an der wie im Traum immer noch länger werdenden ankernden Schiffreihe. […] Hier wird die Welt ganz phantastisch. Ich habe seit den Schlachthäuser n in Chicago dieses Märchenhafte unserer Welt nicht wieder so konkret gefühlt.“   Harry Graf Kessler, Tagebuch 6. Juni 1901 
 
Kessler – ein bedeutender Chronist des frühen 20. Jahrhunderts – stellt hier die phantastischen Eindrücke heraus, die monumentale Industrieanlagen und urbane Landschaften bei empfindsamen Beobachtern hinterlassen konnten. Einer zeitgleich aufkommenden Angst vor den rasanten wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Veränderungen setzt Kessler eine poetische Fortschrittserzählung entgegen.  Anhand von Werken der Sammlung des Museum Folkwang Essen werden wir nachvollziehen, wie ein ästhetisches In­te­res­se­ im Spannungsfeld zwischen Maschinenfaszination und Geschwindigkeitstaumel, aber auch Sehnsucht nach Ursprünglichkeit und Einfachheit, die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts prägte.  
 
Um die Werke in ihrem kulturhistorischen Kontext zu verstehen, lesen wir gemeinsam folgendes Buch (zur Anschaffung empfohlen!): Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent. Europa 1900–1914. München 2011.

 

Vertiefung I-III

Stadt Bauten Ruhr – Kommunale Bauten

Seminarnummer: 160231

Do., 10:15–11:45 Uhr, Bau­kunst­archiv NRW, Ostwall 7, Dort­mund

Einführung und Platzvergabe: Do. 9.4. 10:00 Uhr, EF50, Raum 4.234

Blocktermine: Fr. 8.5. und Fr. 15.5. jeweils 10:00–14:00 Uhr (voraus­sicht­lich in Essen und Schwelm)

Mit diesem Seminar steigen Sie in das fortlaufende Projekt „Stadt Bauten Ruhr – Forschen, Lehren, Teilhaben“ ein. Im interdisziplinären Austausch zwischen TU Dort­mund (Kunstgeschichte und Architektur), Bau­kunst­archiv NRW und Museum Folkwang Essen erforschen wir den Einfluss moderner Architektur auf ein vielfältiges Verständnis des Ruhrgebietes. Der Fokus des Projektes liegt dabei auf moderner Architektur des 20 Jahrhunderts, zu der das Bau­kunst­archiv NRW einen reichen Bestand originaler Objekte bewahrt. In jedem Semester wird eine signifikante Bauaufgabe in den Fokus rücken. Im Sommer­semester 2020 sind es kommunale Bauten.  

Die Erschließung des Archivs als aktiver Ort gesellschaftlicher Identitätsbildung ist ein weiteres Ziel des Projektes. Kann die Objekterfahrung und Analyse architektonischer Medien (z.B. Pläne und Modelle) zu einem erweiterten Verständnis der Region beitragen? Diesen Fragen nähern wir uns in regelmäßigen Sitzungen im Bau­kunst­archiv NRW (Dort­mund) und weiteren vor Ort Terminen in umliegenden Städten.  Auf Basis dieser „For­schung in Echtzeit“ werden Sie gemeinsam mit den Studierenden aus der Architektur einen Beitrag für einen Audioguide erarbeiten, der die Ergebnisse des Projektes einem breiteren Publikum zugänglich machen soll. 

Laura Di Betta M.A.

Kunst und Raum/ Vertiefung I-III 
 
Kunst in der DDR  
 
Seminarnummer: 160220 Di 10-12 Uhr, EF 50 4.234 Beginn und Einführung: Dienstag, 23.04.2020, EF 50 R.4.234 
 
[KW2_2, KW2a_2, KW2b_2; KG7.1, KG7E.1, KG8, KG9.1; KW3_1, KW3a_1, KW3b_1] 
 
2 SWS 
 
Die im Winter 2019/20 im Düsseldorfer Museum Kunstpalast realisierte Ausstellung „Utopie und Untergang“ bietet Anlass, das künstlerische Schaffen in der DDR und seine Rezeption seit dem Mauerfall zum The­ma eines Seminars der Kunstgeschichte zu machen.  
Das Seminar möchte sich wissenschaftlich mit dem künstlerischen Erbe aus der DDR-Zeit auseinandersetzen. Untersucht und historisch verortet werden sollen einerseits die Kategorien, mit denen diese Kunstwerke seither beschrieben und bewertet wurden. Andererseits lernen wir die Bandbreite künstlerischer Positionen kennen.

 

Kunst und Raum/ Methoden der Kunstgeschichte 
 
Magdeburg zwischen Romanik und Gegenwart 
 
Seminarnummer: 160209 Beginn und Einführung: Donnerstag, 23.04.2020, EF 50 R.4.234 Weitere Termine: 14.05./18.06., EF 50 R. 4.234; Block, 19.7.-21.7.2020 vor Ort in Magdeburg 
 
[KG4.1, KG4E.1, KG5.1; KW2_1, KW2a_1. KW2b_1] 
 
2 SWS 
 
Magdeburg: Stadt am Hellweg und von Kaiser Otto I., mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, sozialistische Modellstadt, heute Landeshauptstadt und Bewerber für den Titel „Kulturhauptstadt 2025“. 
Das Seminar möchte anhand der vielfältigen Bauwerke – vom romanischen Stiftsgebäude über den Magdeburger Dom, Zeugnisse Modernen Bauens bis zum sozialistischen Wohnungsbau – den Umgang mit dem kulturellen Erbe der Stadt beleuchten. Im Zentrum stehen dabei mögliche Vermittlungsansätze, dieses kulturelle Erbe für zukünftige Generationen verfügbar zu machen und zu halten. 
Das Seminar findet zum Teil vor Ort in Magdeburg statt. Für die Dauer vom 19.–21. Juli 2020 sind selbstständig Unterkunft und Fahrt zu organisieren. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.