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Dortmunder Mittelalter-Forschungen

Schriften der Conrad-von-Soest-Gesellschaft. Verein zur Förderung der Dortmunder Kulturleistungen im Spätmittelalter
Herausgegeben von Niklas Gliesmann und Barbara Welzel (bis 2019 von Thomas Schilp und Barbara Welzel) 

Die Schriftenreihe versammelt neuere Forschungen zum Mittelalter in Dortmund (und Westfalen). Sie richtet sich an die interdisziplinären Fachöffentlichkeiten und an die interessierte Öffentlichkeit. Zu diesem Profil gehört es, dass die Publikationen regelmäßig – begleitet von Pressearbeit durch die Stadt Dortmund und/oder die Technische Universität Dortmund – öffentlich in einem Festakt präsentiert werden. Neben dem Verkauf im Buchhandel ist die Anbindung der Publikationen an die Orte, von denen sie handeln, bewusster Teil des Arbeitsprogrammes: Sie werden zumeist in den jeweiligen Kirchen angeboten, sind dort zu einem Aspekt der kulturellen Selbstdarstellung geworden. Die örtlichen Verkaufszahlen bestätigen dieses Vorgehen.

Bd. 1: Brigitte Buberl (Hg.): Conrad von Soest. Neue Forschungen über den Maler und die Zeit um 1400. Bielefeld 2004

Bd. 2: Barbara Welzel/Thomas Lentes/Heike Schlie (Hg.): Das „Goldene Wunder“ in der Dortmunder Petrikirche. Bildgebrauch und Bildproduktion im Mittelalter. Bielefeld 2003; 2. erweiterte Auflage Bielefeld 2004

Bd. 3: Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Dortmund und Conrad von Soest im spätmittelalterlichen Europa. Bielefeld 2004

Bd. 4: Monika Fehse: Dortmund um 1400. Hausbesitz, Wohnverhältnisse und Arbeitsstätten in der spätmittelalterlichen Stadt. Bielefeld 2005

Bd. 5: Nils Büttner/Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Städtische Repräsentation. St. Reinoldi und das Rathaus als Schauplätze des Dortmunder Mittelalters. Bielefeld 2005 (vergriffen)

Bd. 6: Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Dortmund im Mittelalter. Stadtführer. Bielefeld 2006; 2. Auflage Bielefeld 2006

Bd. 7: Matthias Ohm/Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Ferne Welten – Freie Stadt. Dortmund im Mittelalter. Ausstellungskatalog Dortmund 2006. Bielefeld 2006

Bd. 8: Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Die Dortmunder Dominikaner im späten Mittelalter und die Propsteikirche als Erinnerungsort. Bielefeld 2006

Bd. 9: Barbara Welzel (Hg.): Altes Gold in neuer Pracht. Das „Goldene Wunder“ in der Dortmunder St. Petri-Kirche, Bielefeld 2006

Bd. 10: Evelyn Bertram-Neunzig: Das Hochaltarretabel in der Dortmunder St. Reinoldikirche. Bielefeld 2007

Bd. 11: Birgit Franke/Barbara Welzel mit Illustrationen von Frank Georgy: Dortmund entdecken. Schätze und Geschichten aus dem Mittelalter. Bielefeld 2008; 6. Auflage Bielefeld 2020

Bd. 12: Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): Mittelalter und Industrialisierung. St. Urbanus in Huckarde. Bielefeld 2009

Bd. 13: Gerd Dethlefs (Hg.): Das Cappenberger Chorgestühl 1509-1520. Meister Gerlach und die Bildschnitzerwerkstatt der Brabender in Unna. Bielefeld 2009

Bd. 14: Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.): St. Johannes in Brechten als Erinnerungsort des Ruhrgebiets. Geplant für 2011

Bd. 15:Thomas Schilp/Barbara Welzel (Hg.):Dortmund und die Hanse: Fernhandel und Kulturtransfer. Bielefeld 2012

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.