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Kunstgeschichte

Prof. Dr. Barbara Welzel

Prof. Dr. Barbara Welzel © Lutz Kampert​/​TU Dort­mund

Raum 5.228
Emil-Figge-Straße 50

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Fax: +49 231 755 6237

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Bitte wenden Sie sich in Fragen der Kunstgeschichte auch an Herrn Dr. Niklas Gliesmann und Frau Christin Ruppio M.A.

Kunstgeschichte an der TU Dort­mund

am 4.6.1961 in Bonn geboren

Universitätsbildung, akademische Grade und Positionen

7.4.2011 Ernennung zur Prorektorin Diversitätsmanagement der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund;  Wiederwahl für eine zweite Amtszeit ab 1.9.2016 8.1.2002 Ernennung zur C4-Professorin für Kunstgeschichte an der Uni­ver­si­tät Dort­mund (seit 2007 Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund); Vertretung seit 1.4.2001 3.12.1997 Ernennung zur Privatdozentin am Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften der Philipps-Uni­ver­si­tät Marburg
5.11.1997 Habilitation an der Philipps-Uni­ver­si­tät Marburg („Der Hof als Kosmos sinnlicher Erfahrung. Der Fünfsinne-Zyklus von Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d.Ä. als Spiegel der erzherzoglichen Sammlungen Isabellas und Albrechts“)
29.9.1989 Promotion an der Freien Uni­ver­si­tät Berlin („Abendmahlsaltäre vor der Reformation“)
1979-1989 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, der Freien Uni­ver­si­tät und als Nebenhörerin an der Technischen Uni­ver­si­tät in Berlin 
 
Weitere berufliche Stationen 
 
Vertretungsprofessuren und Gastdozenturen in Marburg, Juniata-College, Huntingdon/Pennsylvania (USA), Jena, Basel
2000-2001 Schriftleiterin der Kunsthistorischen Arbeitsblätter im Deubner-Verlag, Köln
1998-2000 Lehrauftrag für das Fach „Kunstdenkmäler als Zeugnisse der Geschichte“ an der Archivschule Marburg
1991-1998 Wissen­schaft­liche Assistentin (C1) am Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Uni­ver­si­tät Marburg
1990-1991 Wissen­schaft­liche Assistentin in Fortbildung an den Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin (Kupferstichkabinett und Gemäldegalerie). Wissen­schaft­liche und organisatorische Mitarbeit an der Ausstellung „Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt“,   Berlin/Amsterdam/London 1991/92
1989-1991 Lehrauftrag für Kunstgeschichte am Institut für Katechetischen Dienst der Evangelischen Kirche Brandenburg (Lehreraus- und -fortbildung, Prüfungsberechtigung)
1987-1988 Konzeption und Durchführung von Kursen bei Jugend im Museum e.V., Berlin (darunter auch die ersten Integrationskurse für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche in diesem Pro­gramm)
1987-1990 Freie Mitarbeiterin für Gruppenführungen an den Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin (Gemäldegalerie, Skulpturengalerie, Kupferstichkabinett; Erwachsenengruppen, Schülergruppen – alle Altersstufen und Schultypen, Lehrerfortbildung)
 
wei­tere Tätigkeiten/Qualifikationen

1982-1988 Ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Telefonseelsorge Berlin (mit Aus­bil­dung und regelmäßiger Supervision)  Seither bei Bedarf immer wieder Supervision bzw. Coaching 
 
Mitgliedschaften (Auswahl)

- Verband Deutscher Kunsthistoriker, 2009-2017 Mitglied im Vorstand; Mitglied im Board des CIHA (Comité International d’histoire de l’art)
- Netz­werk Kunst und Kultur der Hansestädte
- Historians of Netherlandish Art (HNA)
- CIETA (Centre in­ter­na­tio­nal d’étude des textiles anciens)
- Conrad-von-Soest-Gesell­schaft. Verein zur Förderung der Erforschung der Dort­mun­der Kulturleistungen, Vorsitzende
- Stiftung Denkmalswerte Kirchen der ev. Kirche in Dort­mund und Lünen, Mitglied des Stiftungsrates 
 
- 2005-2011 Mitglied des Senats- und des Bewilligungsausschusses für die Graduiertenkollegs der DFG  
- 2007-2009 Scientific Advisory Board der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Uni­ver­si­tät Wien
- Seit April 2007 Vertrauensdozentin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
- Seit Frühjahr 2013 Mitglied im Vorstand des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen
- Seit Herbst 2013 Mitglied im Forschungsrat der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr
- Gutachterin u.a. für DFG, VW-Stiftung, NWO, Österreichisches Wissenschaftsministerium (Pro­gramm Sparkling Science), Wissenschaftsrat
- 2012-2014 Expertin beim Europa-Rat im Projekt „Shared Histories for a Europe without Dividing Lines”  
 
Akademische Selbstverwaltung (Auswahl)

Juni 2015 Bestellung zum Mitglied des Hochschulrates der Hoch­schu­le für Bildende Künste Braunschweig;  im Juli 2015 Wahl zur Vorsitzenden
Co-Sprecherin des im WS 2009/10 begonnenen Masterstudienganges „Kulturanalyse und Kulturvermittlung“
2007 Mitglied im Peer-Gremium zur Beratung des Rektorats für die Umstrukturierung der Uni­ver­si­tät  Dort­mund zur Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund
Mehrjährige Erfahrungen als Institutsdirektorin, Mitglied im Fakultätsrat, Senatorin Mitarbeit in verschiedenen Berufungs- und Evaluierungskommissionen (auch extern) 
 
Stipendien/Auszeich­nungen

2014-2016 Fellowship für Innovationen in der Hochschullehre durch den Stifterverband der Deutschen Wis­sen­schaft „Kulturelle Teilhabe und Heterogenität. Kunstgeschichte trifft Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten
2010  Aufnahme in AcademiaNet – Portal für exzellente Wis­sen­schaft­ler­in­nen
1996-1997 Habilitationsstipendium der DFG
1990  Druckkostenzuschuss der VG Wort für die Dissertation
1985-1987 Promotions­stipendium nach dem Nachwuchsförderungsgesetz Berlin (NaFöG) 

Projekte (Auswahl)

Seit Oktober 2016  Assoziierte Wissenschaftlerin im Graduiertenkolleg (GRK 2227 der DFG) „Identität  und Erbe“, Technische Uni­ver­si­tät Berlin und Bauhaus Uni­ver­si­tät Weimar
Seit Januar 2016  Co-Leitung von „DoProfiL“ (Dort­mun­der Profil zur inklusionsorientierten Lehrerbildung)  im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Umfang 5,8 Millionen Euro)
Seit 2014 in der TU Dort­mund verantwortlich für die Kooperation innerhalb von „RuhrFutur. Eine gemeinsame Bildungsinitiative von Stiftung Mercator, Land, Kommunen und Hochschulen  für das Ruhrgebiet“
2013-2016 Co-Leitung „Planvoll“ im Rahmen des Wettbewerbs „SammLehr – An Objekten lehren und lernen“ der Stiftung Mercator (112.000 Euro)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.